Beiträge von Humora

    Bei 22 km täglichem Arbeitsweg kann ich mir den Diesel schon eher als halbwegs sinnvolle Entscheidung vorstellen. Bei meinen nur 10 km ist das aus Erfahrung totaler Nonsens.

    Auch zuhause nicht laden können lässt viele Vorteile des PHEV einfach verpuffen.


    Allerdings sollte man vielleicht folgende PHEV Goodies trotzdem nicht unerwähnt lassen:


    - die VIEL geringere Steuer entschädigt durchaus für den einen oder anderen Liter Mehrverbrauch über das Jahr

    - auch mit permanent gleichbleibendem Akkustand (Charge-Mode oder Akku leer) lässt sich das Auto durchaus mit 6 - 7 Liter (Überland) bzw. 7 - 9 Liter (Autobahn) bewegen.

    - Die serienmäßige Standheizung ist gerade für Laternenparker ein Geschenk des Himmels

    - die meiste Zeit ist auch der Vierzylinder sehr leise und laufruhig, möchte sogar sagen leiser als der Diesel

    - der 2,5 Liter eSkyactive G Motor hat hat sich über viele Jahre bereits einen hervorragenden Ruf erarbeitet

    - Kein Partikelfilter, kein Turbolader: Schon zwei Dinge weniger, die auf lange Sicht früher oder später immer teure Reparaturen verursachen

    - der Benziner kommt schneller auf Temperatur, vor allem wenn er auf den ersten Metern die Batterie wieder ein paar % anheben muss

    - auch ohne den Akku zu verbrauchen funktioniert das Auto sehr gut als Vollhybrid und kann überraschend oft elektrisch fahren

    - ein "E" im Kennzeichen verschafft manches Mal Vorteile beim Parken und auch in der sozialen Akzeptanz vieler "Dieselpanzer-Hasser"

    - Dinge wie "kalter Motor springt plötzlich unerwartet an" lassen sich als Fahrer einwandfrei kontrollieren und somit auch vermeiden. Meist sind das Ammenmärchen, oder stammen von Leuten, die die Technik nur von einer kurzen Probefahrt kennen.

    Beruhigt euch. Es gibt Anwendungen, da macht ein PHEV Sinn. Es gibt Anwendungen, da macht ein Diesel Sinn.


    Wer so viele kurze Strecken kleiner 15 km fährt, der wird mit einem Diesel nicht glücklich werden. Wer andauernd München —> Hamburg pendelt, der wird mit dem PHEV nicht glücklich werden.


    Aber selbst als Stadtmensch ohne eigene Garage würde ich eher den PHEV nehmen. Denn wer viel in der Stadt unterwegs ist, der fährt insgesamt nicht viele Kilometer im Jahr, auf die er die heftige Steuer für den Diesel umlegen könnte. Und selbst mit leerer Batterie (oder via Charge auf Level gehaltener Batterie) ist der PHEV auf kurzen Strecken in einer Stadt in seinem Element. Noch dazu wird der Benziner sehr viel schneller warm als der Diesel.


    Der Diesel bleibt der King der Mittel- und Langstrecke, wenn sein großer Motor genug Zeit hat durchzuwärmen. Da macht dann auch die Abgasreinigung kein Theater mehr, im Gegensatz zum Kurzstreckeneinsatz.

    Dann hast du wohl eine Special Edition, ich habe das bei CX-60 UND CX-80 mit dem ständigen An-Aus bei vers. Zuständen. Gerade heute früh wieder hinter einem LKW-Auflieger mit funktionierenden Rücklichtern.

    Wahrscheinlich funktioniert bei mir deshalb alles so gut, weil der Händler nicht so viel Rabatt geben musste :D :P

    Das kann ich nachvollziehen. Mein S-Max mit Matrix LED (2016) hatte da nie Probleme, auch nicht bei Regen. Der CX-60 spinnt nur noch rum, sobald die Straße feucht ist und reflektiert und / oder ein paar Regentropfen vor der Kamera sind. AN-AUS-AN-AUS-AN-AUS.... und das im 5 Sekunden Takt auch ohne das andere Fahrzeuge vor einem sind. Es reichen angestrahlte Verkehrsschilder oder sogar die Barken am Straßenrand. Daher habe ich das System jetzt komplett ausgeschaltet, weil es mich nur noch nervt.

    Das ist kein allgemeines Problem vom Mazda AHL. Wenn die Sicht der Kamera sehr schlecht ist, dann steigt es mal aus, beispielsweise auch bei Nebel. Aber dieses dauernde Auf- und Abblenden bei Nässe ist nicht normal. Meiner ist dagegen immun.

    Der Klarheit wegen:


    Die R052/25 scheint sich auf ein Problem mit der automatischen Leuchtweitenregulierung be Abblendlicht zu beziehen, nicht auf ein Problem mit dem adaptiven Fernlicht (Automatik aktiviert). Richtig?

    Ich achte immer recht genau auf den entgegen kommenden Verkehr, ich beobacht auch ganz gern das "Lichtspiel" bei sich ändernden Situationen. Ich habe dabei nicht das Gefühl, Andere zu blenden, wenngleich ich mich an ein Ereignis im Odenwald erinnere, wo der aus einer Senke kommende, offenbar geblendete Fahrer/in sich mit Lichthupe beschwerte. Sonst war bisher nichts bei entsprechenden Nachfahrten. Gerade auf übersichtlicher Strecke macht das System einen guten Job. Bei stark reflektierenden Verkehrszeichen, blendet er diese auch aus, die Reflexion blendet mich aber auch hin und wieder.

    Halt, Moment! Es geht hier NICHT um die automatische adaptive Fernlichtsteuerung!

    Sondern um die Leuchtweitenregulierung bei Abblendlicht (Automatik ausgeschaltet)

    Die Höhe des Lichtkegels gibt mir schon lange Rätsel auf. Auf topfebener Strecke und im Stand passt die EInstellung augenscheinlich ganz gut. Auf hügeligen Strecken mit Kuppen und Steigungen habe ich öfters das Gefühl dem Vordermann / dem Gegenverkehr viel zuviel zuzumuten. Da ist das andere Fahrzeug komplett ausgeleuchtet, entsprechende Beschwerden inclusive.

    Falls das ALH tatsächlich ab und an Mist baut, dann würde das manches erklären.


    Habt ihr solche oder irgendwelche anderen Erfahrungen gemacht?

    Haben die Einstellung eurer Scheinwerfer ab Werk genau gepasst?

    Servus


    Auch nach der Umstellung hatte ich immer wieder und wieder Ärger mit der App. Musste ständig die AGBs etc. neu bestätigen und mich frisch einloggen.

    Ruhe ist erst jetzt, nachdem ich die App einmal gelöscht und neu installiert habe.


    Falls es noch jemand so gehen sollte...

    Mal na Frage: Habt ihr seit Beginn der Kälteperiode euren SOH Status geprüft? Bei mir ist der jetzt von 96% auf 93% herunter gegangen. War letzten Winter dasselbe, im Frühjahr dann wieder 97% oder so..

    Bin heute früh bei -02°C losgefahren, Auto hat draußen gestanden. Auf den ersten paar hundert Metern hat das Auto richtig vibriert! Hat sich dann aber recht schnell wieder gelegt, kaum dass ich ein paar Kilometer gefahren bin.

    Ich möchte sogar sagen, dass mein Auto in seinem zweiten Winter jetzt deutlich weniger zu diesen Vibrationen neigt, als dies im ersten Winter noch der Fall gewesen ist. Habe jetzt rund 23.500 km beisammen.