Beiträge von Juli1311

    Ist schlichtweg so, dass das Batteriemanagement nicht zulässt, dass die Restladung unter einen gewissen Prozentsatz fällt. Wenn Du mit "leerem" Akku losfährst. sprich mit einem Akku, der sich aufgrund der Standzeit unter dem "Sollwert" befindet, wird er, je nach Aussentemperatur, auf 8 (Sommer) - 35 % (Minusgrade) Kapazität laden, auch wenn Du die Charge-Taste nicht drückst. Bei erhöhtem Verbrauch des Verbrenners.

    Danach hält er diesen Restwert, via Rekuperation etc. und man ist im eigentlichen Hybrid-Modus unterwegs. Der Verbrenner-Verbrauch sinkt.

    Das ist mir bewusst und bekannt.

    Hier geht es aber gerade darum, ob sich das Lademanagement anders verhält wenn man gewisse Geschwindigkeiten (Stadt/Autobahn) fährt.

    Hallo Juli


    Da werden Dir wahrscheinlich die allermeisten hier widersprechen. In deinem Fall hattest Du auf der Autobahn wahrscheinlich den Sport Modus oder den Offroad Modus aktiviert? Denn in diesen Modi wird der Akku tatsächlich wegen Leistungsreserven auf einen höheren SOC geladen. Aber dies ist unabhängig von der Leistungsanforderung oder der Autobahn, sondern alleine dem gewählten Fahrmodus geschuldet.

    Im Normal Modus fährt er den Akku immer bis auf sein temperaturabhängig gewähltes Niveau herunter, und hält ihn auch dort.

    Nein, kein anderer Modus gewählt.

    Es ist so wie ich es gesagt habe. Allein im Ort/Landstrasse konnte man anhand des Verbrauches sehen, dass der Akku auf einen gewissen Prozentsatz gestiegen ist im Normalmodus.

    Einfach mal selber machen, dann werdet ihr es auch feststellen. Autobahn hatte ich nicht getestet, könnte ich mir auch gut vorstellen, dass das gleiche Prinzip angewandt wird.

    Ich glaube, das habe ich gestern festgestellt, dass das Auto je nach Leistungsanforderung den Akku entsprechend lädt.

    Heißt, wenn du bei leerem Akku auf die Autobahn fährst, wird dort der Akku geladen. Fährst du wieder in die Stadt, entlädt sich der Akku entsprechend und wird bis zu einem gewissen Prozentsatz auf der Landstraße geladen.

    Ich denke es ist somit auch abhängig von der fahrenden Geschwindigkeit, ob der Akku geladen werden muss um ein gewisses Beschleunigungspotenzial als Reserve zu haben.

    Ich finde, dass der elektroverbrauch bis 14 grad um 50 Prozent höher ist als ab 14 Grad.


    Rein elektrisch zu fahren unterhalb dieser Temperaturen ist im Verhältnis zu den wärmeren Temperaturen schon sehr böse wenn man nur den verbrauch anschaut

    Geh mal in Auto Modus und latsch mal voll drauf.

    Zack, volle Leistung.

    Im ev Modus hat er ja nur die Hälfte der Systemleistung also auch nur die halbe Power Anzeige.

    Gute Werte, ohne Frage.

    Da sieht man einfach, dass das Boot viel weniger Windfläche bietet als ein Wohnwagen und wie sich das auf den Verbrauch auswirkt.

    Bist du permanent mit 100 km/h auf der Autobahn gefahren?

    Bei mir war es bei der Geschwindigkeit und der Zugkombination so, dass er es nicht geschafft hat die Batterie annähernd aufzuladen. Er benötigt mehr Energie als dass er sie mit welchem Modus auch immer aufladen kann. Bei Tempo 80 bis 90 sah es anders aus.

    In Zukunft werde ich einfach im Towing Modus fahren, scheint der optimalste Modus zu sein im Anhängerbetrieb.

    Der Charge-Modus erhöht nur den Verbrauch. Der CX60 hält selber ein gewisses Batterielevel, abhängig von der Außentemperatur. Allerdings nicht im Normalmodus. Dann am besten den 0ff-Road Modus nutzen. Da funktioniert es sehr gut.


    Gruß Matthias

    Der offroad Modus würde aber dann genauso arbeiten wie der towing/normalmodus plus charge Modus. Beides hält die Batterie auf ein bestimmtes Niveau auf Kosten des Verbrauchs

    Hallo zusammen,

    Hier mein kurzer Bericht zur ersten lange Fahrt mit Wohnwagen von Deutschland nach Österreich:


    Am Haken befindet sich ein ca. 1750kg Wohnwagen


    Ich bin mit voller Batterie und vollem Tabk zu Hause gestartet. Nach gut 300km das erste Mal tanken, der Tank war nicht ganz leer, hat aber gut mit der ersten Pause gepasst. Sonst habe ich bei meinem Kuga Diesel nach gut 500km das erste Mal tanken müssen.

    Ich bin die erste Zeit im Towing Modus gefahren, bis die Batterie schon sehr weit runter war, ich meine bei gut 20% bin ich dann in Normalmodus mit Charge gefahren.

    Solange die Batterie gut gefüllt ist hält sich der Verbrauch m.E. Im erträglichen Bereich. Es waren so ca 10 Liter auf relativ ebener Fahrbahn im Schnitt.

    Im Süden von Deutschland angekommen war die Batterie also schon so gut wie leer und damit mir die Leistung nicht ausging habe ich versucht die Batterie auf einen Stand (30%) zu halten. Das gelang aber nicht, sie war mehr an 10 Prozent dran als an 30 Prozent.

    Allem in allem habe ich gut 850 Kilometer auf der Uhr gehabt und bin bei einem Vebrauch von ca. 13 Litern/100km gelandet.

    An sich okay für die Masse.

    Mit meinem Kuga hätte ich bei gleicher Fahrweise 10 Liter/100km verbraucht.


    An sich sehr ruhige Fahreigenschaft, sehr gute Leistung bei Kapazität in der Batterie.

    Was mich aber persönlich extrem stört: Die Spiegel sind dermaßen am Wackeln, und das sind nicht die Emuk Wohnwagenspiegel, sondern die Außenspiegel an sich, dass eine Sicht nach hinten erschwert wird. Das kenne ich so gar nicht von meinen vorigen Fahrzeugen.

    Ich weiß nicht, ob man die Spiegel irgendwie vom Werk aus auch strammer stellen kann?

    Dazu der relativ kleine Tank. Nach ca 300 km muss an die Tankstelle gefahren werden, auffällig dabei ist, dass dann aber nur gut 40 Liter getankt werden obwohl der Tank 50 Liter groß ist. Klar, ganz leer war der Tank nicht, aber es standen auch nur noch 30 km restreichweite auf dem Tacho.


    Edit: ich bin da wo es ging 100 km/h mit Tempomat gefahren.

    Auf der Rückfahrt werde ich direkt im Towing Modus mit Chargemode bei 50% fahren, mal sehen was dann der Verbauch zeigt.