Beiträge von CX60Fahrer

    Wir sind Rentner, unregelmäßige Fahrten, meist Landstrasse und Autobahn, jetzt in Januar war viel Autbahn dabei, 120-150 Km/h,

    VG Thomas

    Das ist doch ein Super Verbrauch bei der Geschwindigkeit, Größe vom Fahrzeug und den Wetterverhältnissen. 😄

    Wie sieht deine tägliche Strecke aus – Autobahn, Landstraße oder Stadt?

    Bei den aktuellen winterlichen Bedingungen liege ich im Schnitt bei etwa 6,0 l/100 km im Mix. Ich fahre kaum Kurzstrecken, meist 35–50 km am Stück, und das Auto steht in einer Garage mit konstant rund 14 °C.

    Bereifung: 18 Zoll.


    LG

    Michi

    So, nachdem ich seit Juni 2025 jetzt 15.000 KM ( erste Inspektion gestern ) mit meine CX60 PHEV gefahren bin, möchte ich auch mal meinen Eindruck über das Auto loswerden. Der CX 60 ist an und für sich ein sehr schönes und gediegenes Auto. Er hat allerdings einen gravierenden Nachteil gegenüber den bisher gefahren Autos (VW, SEAT und 2 x Skoda Kodiaq ). Das Fahrwerk ist im Vergleich zum Kodiaq und den anderen wirklich unterirdisch, obwohl mein CX 60 schon das Modelljahr 25 mit dem überarbeiteten Fahrwerk ist. Bei Unebenheiten und Schäden im Straßenbelag total rumpelig und stößig (Luftdruck bei 2,5 Bar), und bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn mit Bodenwellen total schaukelig.


    Was mich bei meinem PHEV auch total erschreckt ist der sehr hohe Verbrauch, sowohl Benzin als auch Strom. Ich fahre das Auto normal, weitestgehend ohne Beschleunigungsorgien oder Höchstgeschwindigkeitsfahrten. Trotzdem verbraucht das Auto, obwohl pro Tankfüllung 4-5 mal geladen, immer noch 7,5 Liter Sprit. Ungeladen werden es durchaus auch mal 10 Liter auf 100KM. Ich habe das Auto gestern getankt und vollgeladen und er zeigt eine Gesamtreichweite von 460 KM an. Der Anteil elektrische Reichweite sagt 39KM. Aufgrund dieser Werte wundert es mich nicht das der 2026 nicht mehr unter die 0,5% Dienstwagenregelung fällt.


    Nichts desto trotz würde ich ihn wieder nehmen, dann aber als Diesel mit Allrad. Vielleicht kriegen die Mazda´s das mit dem Fahrwerk auch noch besser hin.

    Hi,

    beim Verbrauch hinkt der Vergleich meiner Meinung nach etwas. Der Skoda Kodiaq PHEV ist nicht als Allrad erhältlich, wiegt rund 150–200 kg weniger und verfügt zudem über eine deutlich größere Batterie.

    Beim Mazda kommt außerdem ein Saugmotor zum Einsatz, der insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten tendenziell durstiger ist als ein Turbomotor.

    Zum Fahrwerk kann ich nichts sagen – im Diesel bin ich jedenfalls zufrieden.

    Hier ist ein Video, das den Diesel-Motor sehr gut erklärt (der entsprechende Abschnitt dauert 10 Min.):


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    Ein Verglich mit "alten" Motoren hinkt schon deswegen, WEIL sie alt sind. Naja, vielleicht nicht immer. Mein 2,2l Diesel im 6-er hat auf seine fast 400tkm im Schnitt 5,8l verbraucht.

    Danke dir, werde ich mir am Abend anschauen.

    Mein voriges Auto war ein Kia Sorento aus dem Baujahr 2023 mit dem 2,2 Liter Diesel den ich nach zwei Jahren eingetauscht habe. :)

    Hab meinen CX60 am Mittwoch mit den H&R Federn versehen und gleichzeitig die 21 Zoll MB Design Felgen eintragen lassen. Nun kann der Sommer kommen ;) .


    Rat vom TÜV: alle Modelle ab 06/2025 bekommen für §21 einen Zuschlag von fast 100% zum Normalbeitrag. Willkommen in Deutschland :rolleyes:

    Ich glaube wir wollen alle ein Foto sehen. :)

    IMG_6470.jpg


    Hallo zusammen,

    nachdem ich vom 26.12. bis zum 18.01. ordentlich Kilometer geschrubbt habe, muss ich heute mal meine Erfahrungen mit euch teilen. Normalerweise bin ich eher der stille Mitleser, aber dieses Mal hat mich der Mazda so überrascht, dass ich vielleicht dem einen oder anderen bei der Entscheidung „Diesel vs. Plug-In Hybrid“ helfen kann.

    Die Eckdaten unserer Tour:

    • Gesamte Strecke: 3.600 km
    • Profil: 2.200 km Autobahn (Österreich mit 130 km/h, Polen mit 140 km/h), der Rest ein Mix aus Landstraße und Stadt (60/40).
    • Bedingungen: Echter Winter! Temperaturen zwischen -1 und -8 Grad, zeitweise sogar knackige -15 Grad.
    • Beladung: Wir waren zu dritt (2 Erwachsene, 1 Kind) und der Kofferraum war – wie ihr auf dem Foto sehen könnt – bis unters Dach vollgepackt.

    Der Verbrauch:

    Das ist der Punkt, der mich wirklich sprachlos gemacht hat. Ich komme von diversen 2.0-Liter-Vierzylinder-SUVs, aber der 3.3-Liter-Reihensechszylinder von Mazda spielt in einer ganz anderen Liga:

    1. Autobahn (voll beladen, Tempo 130-140): Schnitt von 6,7 Litern.
    2. Landstraße & Stadt (bei bis zu -15 Grad): Schnitt von 6,2 Litern.

    Zum Vergleich: Meine alten 4-Zylinder haben auf der gleichen Strecke und bei deutlich besserem Wetter locker 2 bis 4 Liter mehr geschluckt. Dass ein bulliger 6-Zylinder bei dieser Kälte und Beladung so sparsam mit dem Sprit umgeht, ist Wahnsinn. Mazda zeigt hier eindrucksvoll, dass Hubraum nicht immer gleich Saufen bedeutet.

    Zuverlässigkeit & Fahrkomfort

    Man liest ja ab und zu mal über Kinderkrankheiten beim CX-60 (Ruckeln, Geräusche etc.). Ich bin jetzt bei einem Kilometerstand von knapp 5.500 km und kann nur sagen: Alles läuft wie geschmiert! Kein Ruckeln der Automatik, keine komischen Geräusche aus dem Fahrwerk – einfach ein souveränes Gleiten.


    Ich bin auf jeden Fall mehr als zufrieden und freue mich auf die nächsten Kilometer!

    Beste Grüße!

    Da ich weder zu Hause noch außerhalb eine verlässliche Lademöglichkeit habe, habe ich mich bewusst für die Dieselvariante entschieden, auch wenn gelegentlich Kurzstrecken anfallen.

    Nach Ablauf der Garantie plane ich, das Fahrzeug einzutauschen; aus diesem Grund ist es für mich unerheblich, ob das Fahrzeug auch für Kurzstrecken genutzt wird.

    Voraussetzung für einen Eintausch ist, dass der neue CX-60 optisch überzeugt und weiterhin hubraumstarke Motoren angeboten werden.

    Zudem gleichen die über das Jahr gesehen deutlich geringeren Verbrauchskosten des Diesels die im Vergleich geringfügig höheren Steuerkosten mehr als aus - zumindest bei mir.

    Tut mir leid, bin das Wort anscheinend überflogen und dachte es geht um den Notbremsassistenten. 🤦‍♂️


    Der Notfallbremsassistent macht, vorausgesetzt er funktioniert gut, Sinn. Es gab genug Unfälle in der Vergangenheit wo jemand ein Infarkt bekommen hat oder Bewusstlos wurde während der Fahrt.


    P.S.: Der NotBREMSAssistent funktioniert um Welten besser als bei der A Klasse. Bis heute (2600km) kein einziges Mal einen Eingriff erlebt. 😉