Beiträge von Miriquidius

    Ich fahre eigentlich nur (als Android Nutzer) mit Google Maps. Verkehrsinfos, -führung etc. ist völlig in Ordnung, was ich vom Mazda Navi nicht sagen kann. Gut, ich habe offensichtlich die Weiterentwicklung nicht. Aber bei Dietmar ging das ja auch schief.

    Ich nehme (als iPhone-Nutzer) auch nur Google Maps. Einfach aus Gewohnheit, weil ich es für die Planung am PC nutze und weil ich da eh meine Adressen gespeichert habe. Ansonsten habe ich noch aus grauen Vorzeiten ohne mobile Daten für Urlaubsmietwagen ein Garmin nüvi rumliegen, das aber schon mit Dauerstrom betrieben werden muss, weil der Akku hinüber ist und das nie aktualisiert wurde. Das war insofern spannend zu nutzen, da Garmin eher outdoor-orientiert ist und gnadenlos den kürzesten Weg berechnet, wenn man den kürzesten will - egal, in welchem Zustand und wie schmal der Pfad ist. 🤣

    Ich hab nach den H&R Federn auch so ein klackern ab und zu wahrnehmen können. Selbe Situation wie bei dir.

    Bei mir liegt es an der Rücksitzbank, Beifahrerseite. Hier mal bitte testen ob diese kleines Spiel hat. Wenn ich diese kurz löse zum umklappen und wieder normal Stelle ist das Geräusch für paar hundert Kilometer Weg.

    Harryz11 , tritt das Geräusch ebener Fahrbahn auf oder bei Fahrbahnstößen/Kanten/kleinen Schlaglöchern auf? Ich hatte am Wochenende die gleiche Situation wie Blee! Ich hatte die mittlere Rücksitzlehne umgeklappt, da ich was durchladen musste. Dadurch hatten die beiden äußeren Lehnen mehr Spiel - und die linke klackte ab und an leicht in ihrer Verriegelung, wenn ich über leichte Unebenheiten fuhr. Nach dem Zurückklappen der mittleren Lehne saß alles wieder straff und klapperfrei. (Bei Gelegenheit werde ich mal sowas wie einen Filzpuffer aufkleben, damit die Verriegelung immer leicht unter Spannung bleibt.)

    Und dafür brauchen die drei (!) Tage in der Werkstatt?!

    Ich gehe mal davon aus, dass sie am Mittwoch gar nichts gemacht haben. Die Werkstatt ist gut besucht und man muss standardmäßig mindestens 2 Tage einplanen. Und der Autoschlosser meinte am Telefon, sie haben sich Zeit genommen und alles extra gründlich geprüft. Kann man jetzt glauben oder auch nicht. Mal schauen, ob das nochmal so unerwartet und unlogisch auftritt. Aber nach 30 Jahren Mercedes bin ich bezüglich Elektronik ziemlich abgehärtet.

    So, der weiße Riese war jetzt drei Tage in der Werkstatt wegen der Warnmeldung und der auffälligen Spannungsanzeige. Gefunden wurde: nichts. Updates sind alle aktuell. Batterie ist in Ordnung. Auch sonst keine Fehler oder Defekte.


    Wer weiß, was letzten Freitag in der Elektronik geklemmt hat… Wenigstens hat es auch nichts gekostet (außer eine Spende in die Kaffeekasse).

    SmartMart , nein, ich habe keine Bereinigungs-App oder ähnliches auf dem Handy. Ich spreche es aber nächste Woche an, wenn ich wegen meines Batteriewarn-Problems beim fMH bin. Dass beides nahezu zeitgleich auftrat, ist schon seltsam. Hat sich seitdem auch nicht wiederholt: keine Warnmeldung, und das Fahrzeug ist immer noch in der App. Und auch die Spannungsanzeige ist wieder wie gewohnt.

    SmartMart , ja natürlich, die Daten sind nicht lokal in der App. Daher waren sie auch nach kurzer Zeit wieder vollständig in der App zu sehen. Nur das Fahrzeug an sich war weg, so als hätte ich die App das erste Mal installiert oder die Verbindung des Fahrzeugs zur App gelöscht (Menü „von Konnektivitätsdiensten abmelden“).

    Wenn nur 12,8V beim Fahren angezeigt werden, könnte was mit dem DC/DC-Wandler nicht stimmen.

    ...

    Neugierig, wie ich bin, war ich eben nochmal am Auto. Seit heute Mittag, als ich davon berichtete, hatte ich das Auto nicht angefasst. Jetzt lagen bei "Zündung ein" zunächst 12,1 V an, was innerhalb von einer Viertel- oder halben Minute auf 12,5 V stieg und da verharrte. Ich nehme mal an, da sind ein paar Steuergeräte erstmal dabei, ihre Kondensatoren aufzuladen. Danach habe ich den Motor gestartet und die Spannung stieg sofort auf die gewohnten 13,5 V an.


    Und die "Ladung zu gering"-Warnung kam auch nicht.

    Ich kanns nur aus dem Konzern berichten, für den ich noch ein paar Monate tätig bin. Wenn ein Softwareproblem festgestellt wird, wird die Korrektur sowohl schnellstmöglich in die laufende Produktion eingespielt als auch draußen im Feld. Letzteres je nach Schwere entweder als echten Rückruf oder beim nächsten Service oder wenn der Kunde meckert, und als ganz neuer heißer Scheiß auch "over the air", wo das schon geht. Aber erst draußen korrigieren und in der Fertigung später, kommt bei Software nicht vor - es landet alles auf dem selben Server, von dem es dann abgegriffen wird, und die Werkstattsysteme werden aus den Systemen "beliefert", in denen die Fertigungsdaten dokumentiert sind. Ob Mazda das ggf. anders handhabt, weiß ich allerdings nicht.