Beiträge von Miriquidius

    danieloat , sicher, dass die KI den richtigen FIN-Nummernkreis gefunden hat? Oben steht "JMZ KH** 01". Ich meine, das muss "10" statt "01" lauten. Und dann gibt die KI aber wirklich nur die allerersten als kritisch aus, wenn der Nummernkreis bis 151538 geht. Meiner (PD 12/2023) hat schon 152xxx.

    Das Produktionsdatum bekommst Du aus der FIN nicht explizit heraus. Halt nur "je höher, desto später". Exakt steht es in der Übereinstimmungsbescheinigung im Feld 0.11. Die Bescheinigung hat der aktuelle Besitzer (also der Händler oder der private Verkäufer).


    Edit: Was hier gern bemängelt wird, sind die Stoßdämpfer hinten. Wenn die Original-Mazda-Dämpfer drin sind (manche haben auf Koni umrüsten lassen), sollte die Teilenummer mit der Version "F" enden.

    Winki , hast Du schon erste Erfahrungen damit sammeln können?

    Ich bin auch auf der Suche nach einem geeigneten Adapter und der passenden App fürs Apfelfon (das Auto ist mit Apple CarPlay schon verbunden).


    @alle - gibt es sonst noch empfehlenswerte Adapter und Apps (Carly finde ich wegen der Kosten jetzt nicht so toll).

    Leider ist auf der anderen Seite des Zaunes die Wiese auch nicht grüner. Will sagen, alles was hier an Erfahrungen bezüglich der grundsätzlichen Modellreife bei Mazda geteilt wird (und auch das "früher war alles besser"), findet man bei den anderen Herstellern genauso: immer schnellere Zyklen, immenser Kostendruck, immer komplexere Architektur - sowohl mechanisch als auch elektronisch, "Bananenprodukt", Werkstätten mit grottigem Service usw. Ich persönlich kann es nur für Mercedes sagen, und zwar mit über 33 Jahren Erfahrung in Projekten sowohl bei der Fahrzeugentwicklung als auch bei der Einführung in den Produktionswerken. Aber das ist bei den anderen auch nicht anders, wenn man sich in der Branche umhört.


    Meine Priorität für den Wechsel zum CX-60 lag für mich alten Petrol Head genauso wie bei PlusHomura80 auf dem wirklich großartigen Motor und der intuitiven Fahrzeugbedienung ohne nerviges Herumgetatsche auf irgendwelchen Flatscreens. Außerdem sieht der CX-60 noch wie ein richtiges Auto aus. Weder ein rundgelutschter Drops wie EQE oder EQS noch ein mit der Axt grob zugehauener Blech- und Plastikwürfel wie die aktuellen BMW. Wenn ich mal wieder mit dem MB-Dienstwagen fahren musste (Jammern auf hohem Niveau :D ), freue ich mich immer wieder aufs Neue, in den CX-60 einzusteigen - "jede Fahrt ist wie Kurzurlaub", wie Odin es treffend schreibt.


    Aufgrund eines unschlagbar günstigen Preises wurde es dann doch ein in 12/2023 gebautes Modell, und bis jetzt habe ich es noch nicht bereut. Alls, was hier im Forum bemängelt wird, hatte ich bisher nicht; ich hoffe, das bleibt auch so bzw. passiert in einem akzeptablen Rahmen. Vielleicht hatte der Vorbesitzer auch etliches aktualisieren lassen. Ich habe beim Räderwechsel nur gesehen, dass "F"-Dämpfer drin sind, und das Navi habe ich aktualisiert. Ansonsten habe ich nicht prüfen lassen, was an Softwareständen usw. nachträglich angefasst wurde. Ist mir ehrlich gesagt auch egal. Solange der Dicke geschmeidig seinen Dienst tut, fasse ich da nichts an.


    Und klar, in einem Forum steht eher das Problematische. Entweder, weil man einfach mal Dampf ablassen muss, oder weil man die Problemlösung sucht.


    Dass das 2026-er Modell nochmals deutlich besser sein soll, kann ich mir gut vorstellen. Da sind sicher auch aus dem CX-80 einige Erkenntnisse mit eingeflossen (wie vorher andersherum). Aber jetzt genieße ich erstmal meinen 2023-er Riesen. :)

    i-Stop, wenn es durch die Software freigeschaltet und aktiviert wird, stellt kein Problem dar. Negative Auswirkungen auf Motor und Getriebe sehe ICH nicht.

    Siehst Du beim i-stop andere negative Folgen, oder warum hattest Du Dich so ausgiebig mit der dauerhaften Abschaltung beschäftigt?

    - bei der Mischreibung muss ich widersprechen: jeder Startvorgang aus Drehzahl „0“ hat Mischreibung. Um die häufige Mischreibung durch Start-Stop beherrschen zu können, werden Polymer-beschichtete Lager verbaut, die das länger aushalten. Da die Lebensdaueranforderung in keinem mir bekannten PKW-Entwicklungsprojekt über 250000 km liegt (meist deutlich drunter), muss jeder selber entscheiden, wie er mit Start-Stop (I-Stop) umgeht. Wer das Auto nur 100000 km fahren will, kann es guten Gewissens anlassen.

    Bin ich zu 100% bei Dir. Gerade hier im Berliner Stadtverkehr, wo man gefühlt alle paar hundert Meter zum Stehen kommt, möchte ich meinem Dicken den i-stop nicht zumuten. Ich schalte den i-stop schon reflexhaft bei jedem Start aus. Habe ich bei allen Fahrzeugen so gehandhabt, die ich seit Einführung dieser Funktion fuhr.

    DoK , ja könnte langfristig problematisch sein. Diese Abdeckung ist nicht am Motor, sondern an der Karosserie befestigt. Der Motor vibriert und mit ihm der Kabelbaum. Könnte dann langfristig Scheuerstellen geben, wenn das gegeneinander reibt. Vermutlich zwar eher an der Matte, aber man vermeidet grundsätzlich solche Kontaktmöglichkeiten. Und wenns Kontakt hat, überträgt es auch Körperschall.


    Beim Diesel ist an der Abdeckung übrigens gar keine Dämmatte dran, nur ein winziges dreieckiges Mättchen hinten.

    Ich vermute, falls I-Stop direkt nach einer Lastfahrt, beim plötzlichen 'vom Gas gehen' ausschaltet, dann fördert die Ölpumpe ja auch schlagartig kein Öl mehr zur Motorwelle. Daher die Überlegung...

    Dazu steht wiederum nichts im Handbuch in dem Abschnitt, der beschreibt, wann i-stop nicht aktiv ist. Also am besten, selbst aktiv werden und das Denken nicht der Maschine überlassen: i-stop ausschalten und noch bisschen im Leerlauf laufen lassen. Haben wir früher ja auch hinbekommen, als es noch keine solche Elektronik gab. ;)