Beiträge von FRX

    Ich habe heute von Mazda eine E-Mail bekommen, dass ich mich erfolgreich registriert hätte und ich jetzt in der App nur noch meine FIN eintragen müsste, damit dieses freigeschaltet wird...


    Allerdings ist mein Auto schon in der App angelegt und funktioniert auch. Ich habe mich auch nicht neu registriert!
    Die ganzen Links, etc. in der Mail sehen echt aus, ich werde in der Mail auch nirgends aufgefordert, irgendwelche persönlichen oder Login-Daten einzugeben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die von Mazda ist. Die Links gehen alle auf Mazda.eu/...

    Haben noch mehr Leute die Mail von Mazda bekommen? Liegt das evtl. am Umzug meiner Vertragsdaten zum neuen Händler, nachdem mein alter dicht gemacht hat? Kennt jemand solche Fälle? Hab' neulich auch einen Brief von Mazda bekommen, dass sie meine Daten an den neuen MH weitergeben.


    Nachtrag: Ja, Mail war von 14:01 Uhr

    Ich finde das sehr nervend, machte mein 11 Jahre alter Seat Cupra nicht, der zog die Kurve ohne Bremsen durch.

    Der Ansatz mit der Bremsung ist ja ansich richtig für ein adaptives System, passt nur nicht immer und kommt systembedingt ohne Navi-Information auch zu spät.

    D.h. entweder würde ich gar nicht bremsen oder ich würde früher bremsen.

    Bei eingeschaltetem Abstandstempomat reduziert mein Auto in schnelleren Kurven die Geschwindigkeit selbsttätig, und zwar recht übervorsichtig. Auch n leichten Landstraßenkurven, die man locker mit den eingestellten 100 km/h durchfahren könnte, geht er vorübergehend vom Gas.

    Ich habe da einfach den Lenkwinkelsensor im Verdacht. Je nach Lenkeinschlag wird die Geschwindigkeit prozentual reduziert.


    Heute den Berg runter wurde ich bei eingestelltem Tempo 73 auf 61 runtergebremst. Das wäre im Prinzip richtig gewesen, wenn die Bremsung eben schon vor der Kurve erfolgt wäre und ab Mitte der Kurve wieder nachlassen würde. In der Praxis fängt er eben erst kurz nach Beginn der Kurve - wenn der Lenkwinkel messbar wird - an zu bremsen und behält es hartnäckig bis zum Kurvenausgang bei. Daher vermute ich keinerlei Verknüpfung zu Navi & Co. Da der Limiter nicht bremst, wollte ich mal wieder versuchen, ob ich ihn vernünftig im Tempomat ohne eigenes Bremsen den Berg runterlaufen lassen kann, aber das ist unzumutbar für die Mitfahrer.


    Soweit ich weiß, ist das nicht deaktivier- oder einstellbar. Einfach nicht die Stärke von Mazda. Wobei das meine anderen Autos auch nicht können oder konnten.

    Bei mir kommt das rein, wofür mein Auto - auch zeitlich gebaut wurde:

    - Mercedes E420, Baujahr 1994 => Super E5 - nein, der mag als Hochleistungsmotor kein E10, ist aber auch nicht auf SuperPlus ausgelegt (damals versuchte man noch, das zu vermeiden, um den Kunden nicht zu verärgern)

    - Opel Corsa, Baujahr 2020 => Super E10 - warum soll ich für E5 mehr bezahlen, wenn er für E10 entwickelt wurde

    - Mazda CX-60 D254 => Diesel E7 oder so - nicht mehr und nicht weniger, auch wenn ich das Thema HVO spannend finde und ab MJ 2026 dann die Freigabe da ist.


    Bei der E5/E10 Umstellung hat sich für mich gezeigt, dass ein Fahrzeug für eine Spritsorte entwickelt sein muss. Es geht eben nicht nur um den Motor selbst, sondern bei den Oldtimern sind es meist Dichtungen (auch im Motor, die sich nicht einfach tauschen lassen) oder Leitungen, die sich mit unterschiedlicher Zusammensetzung auflösen können.


    Wobei es früher für Skandinavien oft schon E85-Freigaben gab und man sich fragt, was dann beim Sprung von E5 auf E10 kaputtgehen soll. Das war glaube ich auch bei verschiedenen Autos der Grund, warum nachträglich auch E10 problemlos freigegeben wurde: Sie waren aufgrund anderer Vorgaben schon E10-ready.

    Die Spritpreise hierzulande gehen auch wieder runter, woanders würde man sich solche Probleme wünschen.

    Das hatte ich so auch nicht gemeint. Ich wollte nicht wegen der Spritpreise jammern und habe Respekt vor all denen, die es ausbaden müssen.


    Aber wer für sich in den letzten Jahren die Entscheidung treffen konnte, sich hier unabhängiger von den Ölkonzernen zu machen, profitiert nun von dieser Entscheidung (und Investition). Und ohne dass ich das befürworte, würde uns ein frühes "Verbrenner-Aus" unabhängiger von den Ölstaaten machen (mit allen neuen Abhängigkeiten von China etc. in der Akku-Technologie, aber man kann alles totreden. Dass es nicht so einfach ist, ist mir schon klar...)

    Meine Glückwünsche gehen heute an die PHEV-Fahrer im Forum mit eigener PV-Anlage: Sonnenschein und Spritpreise über 2 Euro. Ihr habt alles richtig gemacht.


    Allerdings auch liebe Grüße an die CX-60 Diesel-Fahrer: Kaum ein anderes Auto in der Größe geht so sparsam mit dem kostbaren Sprit um! Ich bereue also auch nichts, auch wenn ich bisschen neidisch bin.

    Nach meiner Einschätzung hast Du keinen Vorteil durch die Kenntnis der SW-Versionsnummer.

    - Wenn Dein Fahrzeug einwandfrei mit der installierten Version funktioniert => nicht ändern!

    - Wenn Du Probleme hast => dann kann der fMH das prüfen und aktualisieren.

    Da ich mit Connect 14018 keine Probleme habe, bleibt die bei mir auch erstmal drauf, bis es echte Funktionserweiterungen gibt. Meist ging es bei den Updates um Fehlerbehebung und Smartphone-Kompatibilität, was bei mir aber im Moment alles funktioniert.


    Und wenn es nach der Aktualisierung nicht mehr so gut funktioniert, gibt es in der Regel keine Downgrades mehr! Also überlege man sich das vorher gut! Neuer ist nicht per Defintition besser!!!

    Ich kämpfe gerade mit meinem SmartHome System, bei dem seit dem letzten Update die Batterien innerhalb von 4 Wochen leer sind und trotz Hersteller-Support gibt es keine Lösung, weil kein Downgrade mehr möglich ist.

    aber die E-Reichweite des PHEV ist für 2026 im Vergleich zu anderen Anbietern vom Marktsegment her besehen zu gering. Wobei, zu dieser Reichweite angemerkt: Genau DAS sollte sich jeder PHEV-Interessent genau vor Augen halten: Wieviel beträgt meine tägliche Strecke, wie sind meine Lademöglichkeiten. (Unter diesem Aspekt, für mich persönlich, stimmt die E-Reichweite somit weiterhin und wäre kein Grund, den 2026er nicht zu kaufen).

    Das Thema e-Reichweite beim PHEV verstehe ich auch nicht. Schon beim 2025er war die e-Reichweite unterdurchschnittlich und erreichte die Förderungsvorgaben bei Geschäftswagen nicht mehr. Gerettet hat ihn das ODER < x g CO2 pro km. Jetzt hat man 2026 da die Berechnung geändert und er wird zumindest in D. als Dienstwagen komplett uninteressant (über Sinn und Unsinn der Förderung kann man streiten, aber wenn ich jetzt nur aufs Produkt schaue, ist das ein Kaufanreiz).


    An der Stelle merke ich, dass neue Batterien und e-Aggregate vermutlich nur mit größeren Rohbauanpassungen gehen werden. Der CX-60 (PHEV) ist jetzt ca. 4 Jahre alt. Kommt da 2027 ein großes Update, oder gar eine neue Generation? Oder sitzen sie es bis 2029 (?) aus, wenn's wirklich Zeit für eine neue Generation wird?

    Aber niemand hat Mazda

    verboten aufgrund von Kundenrückmeldungen auch selbst tätig zu werden und bspw. die Lenkradheizung auf den ganzen

    LR-Kranz zu erweitern. Das erwarte ich als Käufer wenn Mazda jetzt das sog. Premiumsegment bedienen möchte.

    Das kann ich nachvollziehen, und auch ich vermisse die eine oder andere Funktion im Alltag. Allerdings hängt für mich das "Premium" bei Mazda nicht so hoch, dass ich daraus besondere Erwartungen ableiten würde - nicht mehr als heute im Fahzeug vorhanden ist. Ärgerlich waren für mich anfangs Dinge, die ich bei der Probefahrt nicht getestet hatte und die mich erst mit der Zeit überrascht haben. Aber die waren immer so, auch als ich mir das hätte klar machen müssen. Heute hab' ich meinen CX-60 einfach so akzeptiert wie er ist. Ich bin auch nicht perfekt und habe meine Macken ;)


    Ein Opel Senator war im Vergleich zu BMW und Mercedes auch nie Premium, aber ganz sicher ein Premium-Opel.


    Kundenrückmeldungen sind glaube ich besonders aus Deutschland schwierig. Kaum ein anderer Markt verkauft so individuelle Fahrzeuge statt Built-to-Stock. Dazu Anforderungen an Geschwindigkeit, die man nur für Deutschland braucht. Das muss man als deutscher Hersteller bedienen, aber wenn man in Japan ein Weltauto baut, ist der Aufwand für die paar Einheiten in Deutschland sehr hoch. Man kann das ja auch nur in Deutschland testen.

    Wie sehr auch Mazda die Varianz einschränkt, um Kosten zu sparen, sieht man aus meiner Sicht ja an den Tempomat-Tasten rechts und Lautstärke links => eine typische Rechtslenker-Anordnung.


    Ich finde es schon toll, dass Mazda mit neuem Modelljahr nicht nur neue Stoßfänger und anders geformte Lampen und freaky Kühlergrills bringt, sondern neue Ausstattungsdetails und technische Änderungen, zumindest im Rahmen der Möglichkeiten ohne komplette Neukonstruktion. MJ 2025 und 2026 sind für mich schon mehr als das was andere als große Modellpflege verkaufen.