Beiträge von CX60diesel24

    sparko

    Wir sprechen hier von zwei Bereichen: Lade-Infrastruktur und Strom-Produktion. Logisch werden die Lade-Ifrastruktur dann von Strom-Lieferanten beliefert, aber es geht hier um die Ladesäulen-Besitzer.

    Und da sind Shell, BP usw. ganz grosse Player - logisch, wohin sonst mit dem Rubel, den sie mit dem Erdöl verdienen.

    Hier noch einen Link zu Verständnis, was ich meine:

    Ital. Energiekonzern Eni erwirbt Ladeinfrastruktur-Betreiber Be Power | Elektroauto-News.net
    Be Powers Tochtergesellschaft Be Charge ist der zweitgrößte Betreiber von Ladeinfrastruktur in Italien, mit mehr als 5000 öffentlichen Ladestationen.
    www.elektroauto-news.net


    Das schliesst nicht aus, dass örtliche Stromlieferanten nicht auch eine eigene Infrastruktur anbieten. Was ich sogar hoffe, sonst gibts ein Preismonopol. So oder so werden die Preise steigen und damit sind eigene Investitionen mit Solar usw. erst recht gefragt.

    SmartMart - das sehe ich genauso! Die PHEV Versionen mit rel. kleinem Akku sind für regelmässige Kurzstrecken sicher ideal und ansonsten Benziner mit el. Booster. Nur ist halt dann diese Anwendung verbunden mit eigener Lademöglichkeit/Arbeitsplatz.

    Und da bekommt dann sparko Recht mit dem Hinweis, dass bei Mietshäusern oder Stockwerkeigentum/Altbauten die Infrastruktur nicht Schritt hält.


    Bei uns in der Schweiz (CH) sind alle Neuwagen - unabhängig ob privat oder geschäftlich - steurbegünstigt. Reine E-Fahrzeuge zahlen (Stand 2026) keine Steuer und alle anderen werden wie beschrieben am festgesetzten CO2 Grenzwert (113 g/km - 2026) bemessen. So ist sogar mein D254er drei Jahre lang begünstigt.


    Aber dies ändert nichts an der Tatsache, dass die Hersteller diktieren, was Sache ist und die Politiker (nicht alle, aber die Lobby) winkts durch. Den Herstellern ist es ja Wurst, ob irgendwelche sonntäglichen Umweltziele erreicht werden, Hauptsache die happigen Strafsteuern werden mit E- und PHEV-Fantasiewerten vermieden.


    Die Chinesen kennen unsere Vorgaben bestens und werden in naher Zukunft den Markt aufmischen. So wie bei vielen anderen Branchen auch geschehen. Da kommen die Politiker arg in Schnappatmung ....

    Übrigens neben bei bemerkt: Ich ging immer davon aus, dass die Lade-Infrastruktur von den Schweizer Strom-Konzernen betrieben wird. Nein, das haben ganz geschickt die Öl-Konzerne investiert, so bleibt dieses Geschäft schön im Haus. Und damit dürfen wir uns wohl irgendwann die Augen reiben über die kWh Preise an den Säulen.

    Hallo zusammen,

    ich schwanke derzeit noch zwischen dem PHEV und dem Diesel.

    Eigentlich ist der PHEV besser für mich, da ich viel Stadtverkehr fahre. Rein elektrisch könnte ich im Alltag 2-3 Tage fahren. Mein Problem ist nur, ich habe zuhause und an der Arbeit keine Lademöglichkeit. Und Supermärkte mit Ladesäulen gibt es auch nicht in meiner Umgebung. Die nächste Ladesäule ist jeweils mindestens 500m weg.

    Macht das in euren Augen Sinn? Oder lieber den Diesel wählen?

    Besten Dank für eure Meinung :)

    So wird es eher zur Frage Benziner (PHEV wird bei mangelnder Lademöglichkeit so geladen) oder Diesel.

    Die Bequemlichkeit wird ganz schnell über den Besuch zur 500m entfernten Ladesäule siegen. Besonders, wenn es durch die Überbelegung zum nächtlichen Ritual mutiert.


    Das wäre übrigens auch mit einem reinen E-Auto ein Problem.

    Ansonsten wären da vielleicht noch mehr Angaben und Kriterien wesentlich entscheidender. Platzbedarf, Anhängerbetrieb, Komfortansprüche usw.

    Nicht zu unterschätzen die lange Garantiezeit! Damit ist bei den heutigen, komplexen Fahrzeugen die halbe Miete bezahlt!


    Die 2000 km über der Inspektion hat mir mein freundlicher auch bestätigt und auch erwähnt, dass die wohl sogar Kumulativ sind...überzieht man also ein mal 1000 km, dann 1400 km ist man schon drüber.

    Habe ich auch so bestätigt bekommen. Macht auch Sinn, sonst wären bei 100'000 km schon 110'000 km, also 10'000 km eingesparte Servicekosten möglich - 5X 2000 statt max. +/- 2000 km

    Die ganzen Angaben bei der elektrischen Reichweite sind eine Mogelpackung mit System - bei allen Herstellern!

    Wie ist das möglich?

    Hier meine Sichtweise - ohne Anspruch auf absolute Richtigkeit, aber es hat was dran! ;)


    1. PHEV ist DIE mathematische Zauberformel für Hersteller um die gesetzlichen Vorgaben CO2 Strafsteuermässig zu erreichen:
    - reine E-Fahrzeuge haben ja wundersam NULL CO2 und PHEV werden mit fantastischen 30-45 g angepriesen und verrechnet.

    2. Egal wie gross oder gezielt kostensparend (für den Hersteller!) KLEIN der Akku ist: diese 30-45 g sind relevant gesetzlich akzeptiert.

    3. Nur dieser theoretische, tiefe CO2 Wert ist die Messlatte, egal ob schon nach gefahrenen 500 m der Motor anspringt und als Benzingenerator die Batterie auflädt.


    Nur mit E-Autos ist bei der momentanen tiefen Akzeptanz der Kunden die gesetzliche Durschnitts CO2 Grenze von 111 g/km (CH 2026) pro Fahrzeugsflotte/Hersteller nicht zu erreichen.


    Lösung: PHEV mit kleinen Akkus und unrealistischen Reichweite-Angaben. Damit hat man mehrere Fliegen auf einen Schlag:

    1. Umgehung von Strafsteuer - Millionen!

    2. E-Autos mit kleinem Akku sind billiger, fahren so oder SO - eher SO mit Benzin und das Problem, die Einschränkung durch fehlende, eigene Lademöglichkeit ist elegant umfahren.

    3. Der Kunde hat trotzdem das gute Gefühl damit elektrisch was für die Umwelt zu tun.

    4. Sogar Geld sparen ist die ersten Betriebsjahre steuertechnisch nicht unerheblich - CH sogar mit meinem D254, weil Mildhybrid und unter 140 g/km CO2 und auch Privat!

    5. Ein Jahrhundert lange Erfahrung mit dem Benzinverbrauch wird auf die unwissende Kundschaft elegant mit sparsamen kWh Angaben und Fantasie CO2 Werten werbemässig bestens bedient.


    Die Liste könnte man noch beliebig fortsetzen, aber es reicht ja schon so.

    Gestern war ich zu Besuch bei meinem Freund. Er hat jetzt einen tollen (ehrlich!) X1 ... 30e BMW 2026 und meinte, dass er trotz aller Freude leider schon beim Händler wegen der kleinen Reichweite reklamieren musste. "... der Händler meinte dann aber, dass ...."

    Den Rest kann sich jeder denken wie er mag, für mich ist das etwa die gleiche Erfahrung, wie damals 2011, als die ersten brauchbaren E-MTB Bikes mit einem kleinen Akku die Freude durch die Frage: "komme ich mit dieser Akkuladung noch nach Hause?" schmälerte.


    Meine Vermutung geht dahin, dass solange die technisch unwissende Kundschaft sich mit belegbaren falschen/übertriebenen Werbeversprechen und scheinbar unwiderstehlichen Leasing-Angeboten bei Stange halten lässt und zudem ja die Konkurrenz genauso handelt, das halt usus bleibt. Bitte nicht wundern, dass laut Statistik beim Nachfolge-Kauf wieder auf Benziner gesetzt wird.


    Fazit: PHEV kleiner Akku = Benziner mit der Möglichkeit, den Nachbarn beim Losfahren lautlos zu beeindrucken und um die Ecke dann mit Benzin-Generator den Akku bei Laune halten.

    Sorry, der musste sein! ggggg

    Die ganzen Diskussionen über Fahrgeräusche können ewig fortgesetzt werden und HIER in einem Forum ist die jeweils eigene Sachlage nicht nachzuvollziehen.


    Als ich zu meinem Händler (VOR dem Kauf!) wegen dem mahlenden Geräusch beim langsamen Dahinrollen nachfragte war die Antwort eindeutig:
    "Das kennen wir und nein, da kann man nichts machen! Es ist nur teilweise und von ganz vielen Faktoren wie Temperatur usw. abhängig und das ist normal!"


    Interessanterweise war dann dieses mahlende Geräusch bei meinem CX-60 D254 nur ein- bis zwei Mal zu hören und soweit ich mich erinnere, war es klirrend kalt und das Fahrzeug noch im kalten Zustand.


    Das Getreibe selber schaltet butterweich und ausser äusserst seltenen Situationen am Berg habe ich auch keine Ruckler. "Uuu" Geräusche zwischen Schaltvorgängen noch nie mitbekommen.


    Dass diese CX-60/80 Modellreihe aus der ersten Generation 2023 nicht gerade mustergültig akustisch abgedämpft wurde ist Fakt. Insbesondere seitlich oder nach hinten ist die Geräuschkulisse sicher nicht zu vergleichen mit einem Premium-Fahrzeug der Konkurrenz. Ist für mich aber kein Thema, weil ich mir so einen Luxus auch nicht leisten kann und will (+20'000) und der Mensch sich normalerweise an jede Situation mit seinem Gehör adaptiert. Egal ob lautes Restaurant, Bahn, Flugzeug oder CX-60 - nach einer gewissen Zeit adaptiert sich unser Gehör. Ausser, man will unbedingt diesen Störfaktor weiterhin orten!


    Und hier kommen wir zu einem Problem: dem einen Fahrer ist so ein "Störgeräusch ein Dauerthema und er ärgert sich jedes Mal bei jeder Fahrt und der andere nimmt es gar nicht mehr wahr, ausser beim erneuten Hinhören und darauf achten. Beides ist weder falsch noch richtig, einfach individuell. Ich weiss, dass der CX-60 keinen Preis wegen der Abroll- und Geräuschkulisse bekommt und damit ist es so OK für MICH!


    Nun kommt aber ein wichtiger Punkt hinzu, den wohl einige Autofahrer nicht so gerne "hören": Hörgeräte sind die absolute Messlatte für jedes Uuu-, Mahl- oder sonstige Klick-Geräusch!

    Seit ich meine super, HIghtech Hörgeräte probetrage hat sich meine Akustikwelt radikal verändert. Ob Stuhl verschieben, Spülung, elektrische Zahnbürste oder eben auch das Klicken des Blinkers oder Fahrgeräsuche: es ist teilweise definitiv unerträglich oder massiv gewähnungsbedürftig. Bitte jetzt keine Belehrung - ich bin nicht von Schwerhörigkeit geplagt und habe nur eine leichte Reduktion des Hörvermögens.

    Aber die Verstärkung besonders der hohen Frequenzen oder gewissen unterschwelligen tiefen Vibrationen bei der elekrt. Zahnbürste sind enorm.

    Auf den CX-60 umgemünzt sind mir dadurch Fahr- und Motor/Getriebegeräusche aufgefallen, die beim normalen Hinhören oder auch Beifahrern ohne Hörgeräte nicht existieren.

    Darum bin ich der Ansicht, dass gerade solche subjektiven Wahrnehmungen ganz individuell sind und beim einen oder anderen Fahrer auch ein Fahrzeugwechsel in die gedämpfte Oberklasse nichts bringen würde.


    Damit will ich ausdrücklich nicht sagen, dass die Geräusche nicht existieren oder nicht stören. Es ist nur eine, meine Sichtweise dazu und ich kann verstehen dass die Autohersteller sowas als normal einstufen.

    Genau so wie bei anderen Marken die "Plastik-Wüste" bemängelt wird, Soll da der Hersteller nachbessern und beim Schreiner Holz einbauen lassen .... ;)


    Allseits gute Fahrt und viel Gelassenheit - geniesst den CX-60/80

    Erfahrungsbericht 12.2025 nach 20'000 gefahrenen Km/2025 und Tacho nun 40'000 km. D254 Homura von 05.2023 - also 1. Serie.


    2. Inspektion mit 40'000 km Kosten CHF 580.00 - ist im Vergleich zu anderen Herstellern relativ kostengünstig für Schweizer Verhältnisse.

    Nach Inspektion kam die Anfrage von Mazda Suisse zur Zufriedenheit mit dem Service/Autohändler. Logisch geschieht dies automatisch, aber immerhin kommt da eine Reaktion und man hat das Gefühl, da wird was zur Kundenzufriedenheit getan.


    Motor/Leistung: nach wie vor bin ich begeistert von der Motorisierung und den tiefen Verbrauchswerten. Auch mit WoWa eine kraftvolle, entspannte Fahrweise die auch Sicherheit vermittelt.

    Fahrwerk: Obschon ich viel in den Schweizer Bergen und im Jura rumkurve, möchte ich das straffe, relativ harte Fahrwerk nicht missen. Im Gegenteil, bei nun doch schon einem Jahr intensiver Fahrweise ist mir nie eine kritische Situation passiert. Allerdings will ich damit nicht etwa in Frage stellen, dass mit dem Wechsel zu hochwertigeren Stossdämpfern keine weitere Verbesserung möglich ist. Aber ich bin kein Aussendienstler mit täglichen, stundenlangen Langstreckenfahrten. Da würde ich aber auch eher ein Fahrzeug mit mehr Komfort (Schalldämpfung/Windgeräusche) bevorzugen.

    Fahrgefühl Innenraum: Das entspricht einem guten Standard und reicht für CH 120km/h Begrenzung für ein GUT, sicher nicht hervorragend. Auf D bis 220 km/h schätze ich mal ist es von der Geräuschkulisse ziemlich laut, kann ich aber nicht beurteilen, in der Schweiz hats viele Blitzer ...

    Sitze/Sitzbezüge: Bisher ohne Risse oder Abnutzung, obschon ich auch 100 kg Lebendgewicht habe. Aber ich achte auch beim Ein-/Aussteigen, dass ich nicht die Flanke quetsche.

    Die Frage zu Oberklasse/Luxus stellt sich mir nicht, wenn man dies mit der Preisklasse in Bezug nimmt. In dieser Preisklasse 60-70'000 - mit diesem Antrieb und Austattung ist der Mazda CX-60 sicher vorne mit dabei.

    Wer mehr Schallschutz, Luftfederung usw. will, der muss das auch bezahlen. Ich will aber keinen Konzertsaal sondern einen SUV für das Reisen mit WoWa. Aus dieser Perspektive bin ich nach wie vor sehr zufrieden und geniesse den kernigen Motorensound und den hohen Drehmoment verbunden mit den Assistenzsystemen, die bis jetzt einen guten Job machen. Auch das Getriebe ist bei meinem Fahrzeug ohne Fehler oder Geräusche. Hoffe das bleibt so.


    Gute Fahrt und wenig vereiste Strassen!

    Auf meine Frage, ob es denn von Mazda vorgegeben ist, bei Anhängerbetrieb auch im Anhänger Modus zu fahren, meine er nein, aber ich soll es doch einfach mal versuchen, ob der Fehler dann nicht mehr kommt. Tatsächlich bin ich die fast 400 km nach München im Anhängermodus gefahren und es ist nichts passiert.



    Es ist genau das, was ich schon bei früheren Posts vermutet habe: schweren Anhänger >1500kg und ohne Anhänger-Modus fahren. Logisch liegt dann die Karre ab. Und wenn ein anderer CX-60 Fahrer schreibt, dass er mit seinem Anhänger nie den Towing-Modus einschaltet, dann liegt das am Gewicht von nur 500-800 kg Zuglast.

    Mazda hat diesen Towing Modus nicht als Spielerei oder Lust und Laune Feature installiert, sondern weil der Motor unter dieser erheblichen Last vorallem höhere Drehzahlen hat und so beim Anfahren, Steigungen usw. nicht unterturig gequält wird. Logisch geht dann bei falscher Fahrweise die Elektronische Überwachung in den Notmodus - alles andere wäre kurz über lang ein Motorschaden!

    Dass es mit kleinen Gartenabfall-Anhänger auch ohne geht ist der Leistungsreserve des Motors zu verdanken. Ich frage mich nur, dass sogar die Mazda Händler keine Ahnung von Drehmoment und Anhängelast haben. Aber das ist nicht nur ein Mazda-Händler Problem, sondern leider der allgemeinen Interesselosigkeit zuzuschreiben. Vielleicht mal beim Handy statt sinnlose Unterhaltung auch mal eine Frage nach Mazda Towing Modus CX-60 abrufen, kleiner Tipp zur Weiterbildung an die Händler ... ;)

    KI Beschrieb Suche: Der "Towing Mode" des Mazda CX-60 ist ein spezieller Fahrmodus, der das Fahrverhalten bei angehängtem Anhänger optimiert. Er wird über den Mi-Drive-Schalter aktiviert (nur bei Allradmodellen und wenn ein Anhänger elektrisch angeschlossen ist) und passt die Leistungscharakteristik, die Schaltstrategie des Automatikgetriebes und die Antriebsverteilung des AWD-Systems an das höhere Gewicht an, um Fahrstabilität und Traktion zu verbessern. Der Modus unterdrückt zudem das Anhänger-Schlingern durch gezielte Bremseingriffe, wenn der Anhänger unsicher wird.


    Da Mazda so viel Marketing in Sachen wenig Spritverbrauch gemacht hat, scheint es mir als möchten viele nun das allerletzte Quentchen Sparsamkeit rausholen. Aber egal mit welchem Motor: ein Anhänger > 1500 kg braucht nun mal 60% mehr Diesel und es ist gut geraten, dies dem Motor zu gönnen.

    Selber bin ich tausende Km mit WoWa problemlos, nein, absolut entspannte Fahrten über Stunden gefahren. Mit Towing-Modus und Assistenten einfach perfekt. Jetzt 40'000 auf dem Tacho und immer noch begeistert.


    Allseits eine gute Fahrt und viel Gelassenheit im weihnächtlichen Trubel!

    So schwammige Fehler bei den Assistenten sind sehr schwer zu umschreiben oder zu filmen und erst recht kaum zu begreifen, wenn man mit dem eigenen Fahrzeug nie solche Ausfälle hat. Beim Video ist mir aufgefallen, dass bei der Sicht auf die Fahrbahn sich das Fahrzeug ruhig verhält und nur das Lenkrad sich schaukelt. Dann kommt die Warnung Hände wieder an Steuer und die Bewegungen sind weg - weil die Hand wieder an der Lenkung ist (die Warnung erlischt).
    Da scheinbar auch der Heckradar nicht richtig funktioniert, könnte es ein Problem von einem Steuergerät/Bus/System sein. Keine Ahnung, ob da alle Assistenzsysteme von einem einzigen Steuergerät bedient werden oder ob dies verschiedene sind.

    Grundsätzlich kann man so umschrieben keine Hilfe von einem Forum erwarten, da dies nur mit dem Auslesen der Daten (wenn überhaupt) und einer Probefahrt relevant erfolgen kann. Wer bezahlt das? Darum meine nachfolgenden Gedanken, ohne Wertung oder Schuldzuweisung!


    Eine Probefahrt würde vielleicht auch schnell aufzeigen, ob da eine Unwucht der Räder mitspielt oder eine andere Ursache verantwortlich ist. Stimmen Spur/Sturz des Fahrwerkes? Ein paar Küsse an Bordsteinkanten oder sonstigen Hindernissen können die Geometrie so beeinflussen und man denkt aber, es müsste da was an der verd... Elektronik falsch ticken.

    Unsere technischen Kenntnisse/Wahrnehmungen sind so extrem unterschiedlich, dass eine objektive Beurteilung ausgeschlossen ist! Beispiel: mein Schatz hat zwar ganz viele Talente, aber wenn beim Fahrrad ein Reifen fast platt ist, merkt sie das nicht, ausser dass es so "komisch aufschlägt, wenn ich über eine Kante fahre!" Jahrelange Erklärungsversuche sind bei ihr etwa so wirkungslos geblieben, wie die Umerziehungsversuche ihrerseits bei meinen Konstruktionsmängel ...


    Darum ist der beste Rat: Bei einer autorisierten Mazda-Vertretung vorstellig werden und dranbleiben. Da ist es aber halt auch wichtig, die richtige Kommunikation anzuwenden. Wenn ich meinem Händler signalisiere dass ich viel Aufwand aber bitte ohne Kosten erwarte, obschon ja die Ursache nicht klar ist, wäre eine weiterführende Klärung nicht möglich. Die Händler sind mitten im Sandwich - von unten wie oben werden sie gefressen. Dem Druck von oben können sie sich nicht entziehen, sonst ist die Vertretung schnell weg. Was ich über die Unterseite des Sandwiches denke/sagen möchte, kann sich jeder selber ausmalen. Gute (Geschäfts-)Beziehungen sind nicht (nur) eine Frage von Fehlercodes und Fachwissen ...


    Wenn es eine Garantie Arbeit ist, wird es übernommen. Ist der Schaden aber von meinem (oder vom Vorgänger bei einem Gebrauchten) Fahrverhalten entstanden, ist der Fall auch klar. Und diese Ursachenfindung muss zuerst gemacht werden, bevor man Forderungen stellen kann. Und weil sich der Hersteller und der Kunde absichern will, will dies natürlich auch der Händler im Sandwich, sonst bleibt er auf den Kosten sitzen und das kann und will er sich schlicht nicht leisten.

    So genug der Worte für meine Gage! ;)

    Gute Fahrt oder bald die richtige Lösung!

    Homura163 : Wow, coole Ausstattung mit der Hubstützenanlage! Und ja, die von mir erwähnten 60Ah zum Mooverbetrieb sind nur beispielhaft. Selber habe ich auch eine wesentlich leistungsfähigere Installation ink. Solar, Vorrangschaltung usw.

    Dein Beschrieb mit Dauerplus und 175Ah Akku beinhaltet aber sicher auch einen Booster oder ein Ladegerät gekoppelt mit Landstrom und allenfalls Solar. Von diversen Zubehörfirmen gibts dazu so kombinierte Lade-Wandler mit Vorrangschaltung von Solar, AHK 12V und Landstrom (z.B. Ctek D250SE ). Selber bin ich davon abgekommen, da ich auf 24V und Solarpanels gewechselt habe. Ist hier nicht das Thema.


    Den Moover habe ich separat an einem 12V Akku und bei Bedarf wird geladen, bevor Rangiert. Dies reicht aber für viele Manöver.

    Die AHK Stromversorgung am CX-60 wird also nur zur Anhängerbeleuchtung verwendet. Wenn ich den Fahrradträger anschliesse, leuchten eine Weile alle Lichter und so ist gleich eine Funktionskontrolle integriert. Hat der AHK Hersteller gut gelöst.