Beiträge von CX60diesel24

    Ganz ehrlich (was auch sonst), ich kenne die Geräuschkulisse vor dem Ölwechsel und vergleiche sie mit der Geräuschkulisse nach dem Ölwechsel. Zufällig weiß ich, welches Öl Vorher bzw Nachher drin war.

    Nach dem Wechsel ist es eindeutig besser, leiser, ruhiger. Mehr nicht.

    Kann ich so bestätigen. Nach einem Oelwechsel ist mir auch aufgefallen, dass der Motor ruhiger lief. Ich achte immer bewusst auf Motorgeräusch und bei Reifenwechsel auf das Abrollverhalten.

    Bei den Vorgänger-Fz mit 4-Zylinder-Motoren war es noch auffälliger wahrnehmbar nach einem Oelwechsel. Allerdings meine Frau hört da auch nichts - ausser mein gelegentliches Schnarchen nachts. ;)


    Gute Wissensquelle zum Thema: https://blog.wm.de/details/gut…er-duennfluessiger-werden


    Da wird auch aufgezeigt, warum 0W20 bei asiatischen Herstellern verwendet wird. Allerdings wird hier in Europa allermeist 5W30 verabreicht, weil es halt universell in grosser Menge billig eingekauft werden kann.

    Die Viskosität ist das eine, die Additive sind das andere! Darum ist Oel nicht gleich Oel - auch wenn die Bezeichnung 5W30 bei beiden drauf steht!

    Jetzt wird's richtig spannend ... fast wie bei Salatsauce französisch oder italienisch!

    Die Foto ist nicht wirklich aussagekräftig. Da müsste zumindest auch eine ganz Lauffläche sichtbar sein. Hier sieht es nach einer Abnutzung an der Flanke aus.

    Ferndiagnose Fehlanzeige!

    Da gibts verschiedene Ursachen und Kombinationen dazu. Ein Reifenfachmann kann da sicher weiterhelfen!

    Spur/Sturz Fahrwerk ausmessen und Fehlerursache eingrenzen.
    Das hat auch nichts mit der Reifenmarke zu tun - sonst wäre dies ja längst bekannt. Höchstens ein Fabrikationsfehler - kann aber nicht anhand eines Fotoausschnittes beurteilt werden.

    Alles andere ist Kaffesatzlesen!

    Laut meinem Mazdahändler verlangt Mazda seit 2025 die strikte Einhaltung, also keine Überschreitung der Zeit/km Vorgaben. Ein anderer fMH korrigierte die Aussage dahin, dass eine Toleranz bei den km von 2000 km sei, aber kumulierend. Will heissen, man kann z.B. einmal 1500km überziehen, aber bei nachfolgenden Services ist dann nur noch ein "Restguthaben" von 500 km.

    Was genau stimmt ist nirgends navollziehbar. Allerdings würden die Intervalle immer kürzer, wenn nur vor dem Jahreszyklus ein Termin gebucht werden könnte.


    Es herrscht ein rauher Wind bei Garantie- und Versicherungsverträgen. Da mit einem Anwalt aufzufahren ist auch unsinnig, weil nicht zielführend: (vielleicht) Recht bekommen um dann die Taler dem Anwalt zu überweisen, kann teurer werden. Die Nerven und den eigenen Aufwand nicht gerechnet.

    Für die Konzerne rechnet sich das so oder so! Wenn es eng wird, Gegengutachten oder halt im Einzelfall zahlen - in der Summe hat man bei allen Fällen gespart. Und den Frust bekommt ja eh der Händler vor Ort ab!


    Ganz unabhängig ob Zyklus/Km eingehalten werden - Garantieversprechen sind gute Verkaufsargumente, was sie Wert sind, wird sich erst nach dem Kauf und bei einem konkreten Schaden erweisen. Hat nichts mit Mazda zu tun - gute Fahrt!

    Das Problem mit der zu niedrigen Spannung bei der Mildhybrid-Batterie als Fehlermeldung und Weihnachsbaumbeleuchtung hatten wir doch schon in einem anderen Thread!?


    Wenn ich mich zurück erinnere, war es teilweise sogar nach längerer Fahrt. Und ja, so plötzlich wie es aufblinkte war es wieder weg nach wenigen Km Fahrt.
    Dazu muss man wissen, dass die Mildhybrid Batterie nur über die Rekuperation und nicht aktiv über die Lichtmaschine geladen wird:
    Zitat Suchmaschine:

    Die Mildhybrid-Batterie (M Hybrid Boost System) beim Mazda CX-60 wird primär durch Rekuperation (Bremsenergierückgewinnung) während der Fahrt geladen. Beim Rollen und Bremsen wandelt der Elektromotor Bewegungsenergie in Strom um und speist diese in den kleinen Akku ein. Dies geschieht vollautomatisch ohne externes Aufladen.


    Damit wäre auch klar, warum dies mit ein wenig Rumfahren oder längeren Fahrten nicht wirklch effizient zu einem Ladevorgang führt. Meine Vermutung ist, dass dies eine ziemlich "wackelige" Lösung ist, da ja in Abhängigkeit der Fahrweise und Strecke keine klar definierte Nutzung/Ladung erfolgt. Im Idealfall 50/50% aber vielleicht oder eben meistens anders!

    Bei meinem CX-60 254er habe ich mich auch schon gewundert, dass die Ladung immer so um die 10-15 (was ist die Angabe? Prozent?) liegt, jedenfalls immer in der Nähe des roten Streifens. Da bekannterweise der Akku eine ganz geringe Kapazität hat, wird die Lade-/Entlade Aktion wohl eher an der technischen Grenze statt im gut dimensionierten Bereich stattfinden.


    Aber: Ein Mild-Hybrid kann man so oder so fahren! Darum die Geschichten mit Vorführeffekt. Und die Hotlines sind ganz allgemein nicht gerade mit Fachleuten besetzt und haben nach Plan A, B, C, Standardantworten - immer auf der sicheren Seite für den Hersteller ...


    In diesem Fall verstehe ich auch die Werkstatt, welche den ganzen Aufwand mit einer Null-Runde hatte und dies natürlich keine Garantie-Leistung ist. Mit 130 € sind wohl nicht mal die Kosten gedeckt.

    Was lerne ich daraus? Keine Ahnung - das nächste Mal wird wieder so eine ähnliche und doch ganz eigene Situation sein, bei der weder Hotline, fMH noch ich selber ganz eindeutig wissen, was Sache ist!


    Ärgerlich, abbuchen und versuchen trotzdem das Positive unseres Wohlergehens zu sehen!


    Gute Fahrt und wenig Glatteis!

    Dasselbe beim Rückwärts ausparken: Stillstand nur Visuell - losfahren zusätzlich akustisch. Alles Bestens, allerdings gewöhnt man sich an diese Assistenten und wenn ich in einem annderen Fz ohne Assistenten bin, wird mir bewusst, wie bequem diese Hilfen sind und ich mich schnell auf diese verlasse.

    Sorry, diese Aussage war falsch von mir.
    Rückwärts bimmelt es natürlich auch bei Stillstand!

    Aber da die max. Grenze bei 10 Jahren auch bei 150.000km bleibt, bringt dir das nur was, wenn du kein Vielfahrer bist, außer für die letzte Spalte gibt es keine km-Grenze:


    https://www.mazda.de/mazda-bes…rviceleistungen/garantie/

    Zudem ist die Garantieverlängerung nicht die gleiche wie die erste Mazda-Garantie und hat in den AGB Einschränkungen - die können schon rechnen ... :P

    Darum ist für mich ein Wechsel zum richtigen Zeitpunkt sicher die beste Variante. Mit z.B. 120'000 km hat das Fz noch 30'000km Garantie und die Garantieverlängerung.
    Das bedeutet für einen Nachfolge-Käufer sicher auch eine gewisse Sicherheit und somit ein Kaufgrund.


    Zum Getriebe: so ein technisches Wunderwerk ist ja auch quasi mit dem Motor das überragende Herzstück. Inetwa wie bei einem E-Auto der Akku. Egal wie, es wird brachial teuer ohne Garantie!

    Eine Erhöhung der Anhängelast wäre von so vielen Faktoren abhängig, dass es schon technisch einfach Grenzen setzt.

    2. ist da eine Homologierung (techn. Abnahme) mit so enormen Kosten und Aufwand verbunden.

    3. Ist es sinnvoller einen 3,5t Rover/Geländewagen mit tauglichem Getriebe zu kaufen, wenn man entsprechende Nutzung nicht nur gelegentlich braucht.


    Der CX-60 /80 ist sicher gut für Anhänger/WoWa bis 2,5t und hat da auch bei entsprechendem Terrain (Camping/Zufahrten) seine Leistung mit genügend Reserve.

    Aber um z.B. Baumaschinen-Anhänger auf Baustellen usw. zu transportieren ist die fehlende Bodenfreiheit und falsche Bereifung ein Kriterium.

    Kann es sein das der Querverkehrswarner nur mit TON anzeigt wenn ich in Bewegung bin?

    Richtig! Alles andere würde mich in den Wahnsinn treiben.

    Beispiel: Ich spure links ein und halte an, weil Gegenverkehr da ist. Solange ich stehe ist Ruhe im Kasten, fahre ich zu früh los, warnt es mich. Mir ist auch schon ein Nothalt passiert, Weil ein entgegnkommendes Fz rechts abgebogen ist und dann wegen einem Fussgänger mitten in der Kurve angehalten hat und ich anderseits von dieser Seite beim links Abbiegen losgefahren bin. Hat schneller und richtig reagiert als ich, da mir die Sicht zum Fussgänger durch die A-Säule verdeckt war.

    Dasselbe beim Rückwärts ausparken: Stillstand nur Visuell - losfahren zusätzlich akustisch. Alles Bestens, allerdings gewöhnt man sich an diese Assistenten und wenn ich in einem annderen Fz ohne Assistenten bin, wird mir bewusst, wie bequem diese Hilfen sind und ich mich schnell auf diese verlasse.

    sparko

    Wir sprechen hier von zwei Bereichen: Lade-Infrastruktur und Strom-Produktion. Logisch werden die Lade-Ifrastruktur dann von Strom-Lieferanten beliefert, aber es geht hier um die Ladesäulen-Besitzer.

    Und da sind Shell, BP usw. ganz grosse Player - logisch, wohin sonst mit dem Rubel, den sie mit dem Erdöl verdienen.

    Hier noch einen Link zu Verständnis, was ich meine:

    Ital. Energiekonzern Eni erwirbt Ladeinfrastruktur-Betreiber Be Power | Elektroauto-News.net
    Be Powers Tochtergesellschaft Be Charge ist der zweitgrößte Betreiber von Ladeinfrastruktur in Italien, mit mehr als 5000 öffentlichen Ladestationen.
    www.elektroauto-news.net


    Das schliesst nicht aus, dass örtliche Stromlieferanten nicht auch eine eigene Infrastruktur anbieten. Was ich sogar hoffe, sonst gibts ein Preismonopol. So oder so werden die Preise steigen und damit sind eigene Investitionen mit Solar usw. erst recht gefragt.

    SmartMart - das sehe ich genauso! Die PHEV Versionen mit rel. kleinem Akku sind für regelmässige Kurzstrecken sicher ideal und ansonsten Benziner mit el. Booster. Nur ist halt dann diese Anwendung verbunden mit eigener Lademöglichkeit/Arbeitsplatz.

    Und da bekommt dann sparko Recht mit dem Hinweis, dass bei Mietshäusern oder Stockwerkeigentum/Altbauten die Infrastruktur nicht Schritt hält.


    Bei uns in der Schweiz (CH) sind alle Neuwagen - unabhängig ob privat oder geschäftlich - steurbegünstigt. Reine E-Fahrzeuge zahlen (Stand 2026) keine Steuer und alle anderen werden wie beschrieben am festgesetzten CO2 Grenzwert (113 g/km - 2026) bemessen. So ist sogar mein D254er drei Jahre lang begünstigt.


    Aber dies ändert nichts an der Tatsache, dass die Hersteller diktieren, was Sache ist und die Politiker (nicht alle, aber die Lobby) winkts durch. Den Herstellern ist es ja Wurst, ob irgendwelche sonntäglichen Umweltziele erreicht werden, Hauptsache die happigen Strafsteuern werden mit E- und PHEV-Fantasiewerten vermieden.


    Die Chinesen kennen unsere Vorgaben bestens und werden in naher Zukunft den Markt aufmischen. So wie bei vielen anderen Branchen auch geschehen. Da kommen die Politiker arg in Schnappatmung ....

    Übrigens neben bei bemerkt: Ich ging immer davon aus, dass die Lade-Infrastruktur von den Schweizer Strom-Konzernen betrieben wird. Nein, das haben ganz geschickt die Öl-Konzerne investiert, so bleibt dieses Geschäft schön im Haus. Und damit dürfen wir uns wohl irgendwann die Augen reiben über die kWh Preise an den Säulen.