Fahrwerk (Hinterachse) - Fahrwerksoptimierung / Lösungen

  • TÜV Süd.

    Geht aber nicht um die Achsvermessung sondern um die Kalibrierung der Assistenz Systeme.

    CX-60 PHEV Homura Plus, 2025, Machine Grey

    Felgen Sommer: Homura Plus, Reifen: Originalbereifung

    Felgen Winter: Diamond Cu, Reifen: Seriengröße

  • Und nochmal 250€ berappeln?

    Na ich schau Mal was da raus kommt. Der Prüfer war soweit vollkommen in Ordnung. TÜV Süd hat bei den neueren Erstzulassung einen spezielles Abfrageblatt wo diese Punkte mit aufgelistet sind.

    Er hätte jetzt auf seine Kappe sagen können das passt so, wäre dann rechtlich aber haftbar weil kein Nachweis.

    Sollte es ein offizielles Schreiben geben schaue ich ob es hier hochladen darf ;)

    CX-60 PHEV Homura Plus, 2025, Machine Grey

    Felgen Sommer: Homura Plus, Reifen: Originalbereifung

    Felgen Winter: Diamond Cu, Reifen: Seriengröße

  • Moin,

    und was soll ein anderer Prüfer bringen?

    Wenn in den Unterlagen steht, das die Kalibrierung erfolgen muss ist dieser Nachweis zu erbringen. Punkt.

    Ich geb ja zu das meine Zeit der Umbauten schon etwas her ist, aber ich denke da hat sich bis heute nicht viel geändert.

    Durch den Einbau (kann) sich die Fahrwerksgeometrie geändert haben und demzufolge müssen die Systeme neu eingemessen werden. Und da diese Sicherheitsrelevant sind, ist das Vorschrift.

    Wenn die Werkstatt (Einbau) bescheinigt das die Systeme ordentlich eingestellt sind ist alles gut und der Prüfer zufrieden. Es bleibt bestenfalls die Frage wie das bescheinigt wird. Rechnung über die Ausführung, oder formlose Bescheinigung. Hier kommt es tatsächlich manchmal auf den Prüfer an. Aber: Damit ist die Werkstatt in der Haftung, und das wollen die nicht immer.

    H+R als Hersteller ist auch raus, da die ja schreiben es muss geprüft werden

    Und Mazda? Es handelt sich um eine Veränderung am Fahrzeug, ergo Abweichung vom Serienzustand dafür ist Mazda wohl kaum zuständig.


    Thomas /SpielbahNer

  • Er hätte jetzt auf seine Kappe sagen können das passt so, wäre dann rechtlich aber haftbar weil kein Nachweis.

    Nicht falsch verstehen! Wenn eine Einstellung gemacht wurde, muss auch kalibriert werden.

    Wurde denn laut Ergebnis der Achsvermessung was eingestellt?

    Viele Grüße Thorsten

    - MAZDA CX-60 HOMURA 3.3L e-SKYACTIV D 254 Machine Grey EZ: 11 / 2024 -

  • SpielbahNer ...

    Offenbar steht geschrieben, dass die Kalibrierung ggf erbracht werden muss. Punkt. 🤗

    Und da muss schon die Frage erlaubt sein, warum das so ist, wenn sich an der Performance nichts verändert.

    Viele Grüße aus Hessen 🇩🇪 , Martin

    CX60 Homura e-Skyactiv-D 254 | Machine Grey | Driver Assistance Paket | el. AHK | Mazda-Marderschutz |Convenience & Sound Paket | Mazda Original F-Dämpfer | Felge 20" Diamond Cut (SR) | Mazda Black Homura Felge 20" (WR)| 🐣 PD 30.11.23 |🚀 EZ 9/24 |📶Connect:14030|

  • Sorry ich wollte hier bestimmt keine lange Diskussion starten.

    Aber hier der Versuch die Frage zu beantworten:

    Dann die Kalibrierung gegebenenfalls, sofern sich an der Geometrie was geändert hat - soweit richtig? Das fordert der Hersteller.

    Aber wie wird der Nachweis geführt das sich nichts verändert hat?

    Nach meiner damaligen Erfahrung brauchte es hierfür einen Nachweis das das überprüft wurde, oder eine entsprechende Bescheinigung der Werkstatt das alles ohne erneute Prüfung passt.

    Letzteres habe ich in der Praxis aber noch nicht gehabt. Ich brauchte immer den Nachweis.


    Ich vermute mal, es geht letztendlich nur um die Haftung. Man gibt den entsprechenden Hinweis, das nennt man glaube ich "freischreiben".


    Soweit meine Gedanken dazu


    SpielbahNer

  • Iich sehe für einen theoretischen Nachweis nur die Kalibrierungsvorgaben von Mazda inkl. der zulässigen Toleranzen.


    Wenn die H&R Federn gem. Gutachten x mm kürzer sind als die Serienfedern, ändert sich die Lage der Sensoren über der Straßenoberfläche.


    Wenn die Höhendifferenz innerhalb der Systemtoleranzen der Assistenzsysteme liegt, könnte sich ein Prüfer damit zufrieden geben. Das funktioniert aber vermutlich nur in der direkten Abstimmung zwischen Meister im Einbau-Betrieb und dem TÜV-Prüfer im eigenen Haus, da die Werkstatt hierzu ggf. Einblick gewähren kann, ohne selbst eine Bescheinigung zu erstellen. Deshalb klappt es manchmal besser, manchmal schlechter.


    Das Thema "Haftung" wurde in den letzten Jahren ziemlich hart angezogen, inkl. Marktbeobachtungspflichten, etc. D.h. während es früher nur Verboten war, dass man selbst etwas tut bzw. nicht tut, wird man heute schon haftbar, wenn man mitbekommt, dass jemand etwas nicht zugelassenes tut und dies nicht unterbunden hat. Dann ist man mit dran, obwohl man's gar nicht war.

    CX-60 D 254 Takumi mit ziemlich allem drin, inkl. Panorama, AHK, Webasto Standheizung, KONI-Dämpfer und Pfft-Pfft-Pfft. Ezl. 07/2023 - Prod. 13.03.2023 - Connect 14018 (seit 09/2024)

    Ex-Citroen-C5 Tourer Fahrer. Sonst noch Opel Corsa 130PS und Mercedes-Benz W124 - der 3,3l 6-Zylinder ist mein sparsamstes Auto !

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