Beiträge von FRX

    KTS : Ich versuche es gerade einzuordnen:

    - Gepiepe sollte doch immer bei Zündung/Motor An und nicht arretierter AHK sein. Wenn Du die Zündung an hattest, wäre das normal/gewollt.

    War mal auf der Autobahn mit hängender Kupplung, weil mir beim Zumachen des überfüllten Kofferraums was auf den Knopf gerutscht ist.

    Hab dann den Kofferraum ausgeräumt, weil ich den Wecker im Verdacht hatte und nicht an die AHK gedacht habe.


    - Nicht arretierende Kupplung: Wenn sie sich weder aus- noch eingeklappt arretieren ließ, tippe ich auf Schalter oder Elektronik, wenn's nach Sicherung raus/rein wieder ging. Spricht gegen eine mechanische Blockade.

    Wo steht, daß der CX-60 4G kann? Wenn die Platine, eSIM und Antenne >2G nicht unterstützen, hast Du ein Hardware-Problem, welches nicht durch ein Software-Update behoben werden kann.

    stimmt, bin gedanklich irgedwie bei CX-80 und MJ2026 falsch abgebogen. Moderne Kommunikation kommt ja nur durch das eigene Smartphone oder die neue Kommunikations-Generation ins Fahrzeug. Trotzdem fast nicht vorstellbbar, dass man in eine 2020er Neuentwicklung für ein 2022er Neufahrzeug nur 2G/3G eingebaut hat? Ja, ich weiß, den Controller hat's gefreut und der Vertriebler hat's nicht eingepreist bekommen und konnte günstiger anbieten.

    Die Diskussionen zum PHEV werden hier, wie Du selber schreibst, eigentlich einzig von Diesel-Fans befeuert.

    Also ich brauche z.B. die Mazda-App nicht und ich habe lange gebraucht, bis ich verstanden hatte, dass es für PHEV-Fahrer durchaus ein "Drama" ist, das ganze Diskussionen füllt, wenn die App nicht funktioniert. So ist zumindest meine Wahrnehmung.


    Ja, ich habe mir den Mazda CX-60 maßgeblich wegen dem Motor gekauft, weil der mit seinem Mix aus Sparsamkeit und Kraft im heutigen Fahrzeugangebot heraussticht. Sonst wäre es irgendein 2,0l mit 180-200PS Diesel geworden.


    Der PHEV hat für mich einfach keinen Reiz. Ich kann weder zuhause, noch zuverlässig bei der Arbeit laden, müsste also zwangsweise in diese Welt des Fremd-Ladens einsteigen. Ladestationen sind höchstens mit dem Fahrrad oder Taxi erreichbar, d.h. ich bräuchte ein Klapprad im Kofferraum, um beim Laden nach Hause zu kommen. Ich habe mal angefangen, mich damit zu beschäftigen, aber dann abgebrochen und unseren Corsa wieder als Verbrenner gekauft.


    Und wenn ich drüber nachdenke, den PHEV einfach als Voll-Hybrid zu fahren, sind wir wieder bei der Frage, welcher Fahrmodus ist denn der Beste, um nicht unnötig Sprit zu verbrennen um die Batterie zu laden und nicht trotzdem unnötiges Batterie-Gewicht herumzufahren, ohne den PHEV zweckmäßig zu nutzen.


    Mit eigener PV auf dem Dach sieht das ganz anders aus, weshalb das jeder für sich entscheiden muss und kann. Für mich muss jeder SEIN Traumauto finden und das ist nicht unbedingt mein Auto. Aber ich erkläre gerne, was mich daran reizt oder davon abhält.

    ICH glaube, daß die TÜV-Relevanz eine reine Panikmache ist. Der TÜV prüft die Verkehrstauglichkeit und Umweltaspekte. eCall war bisher kein Prüfpunkt und kann auch gar nicht geprüft werden. Viel wichtiger wären die Assistenzsysteme, aber da wird auch nichts geprüft.

    Was ich so in den Automobil-Medien lese, ist das Thema den Politikern und Recht-Schaffenden durchaus bewusst und es wird an entsprechenden Paragraphen gefeilt, dass das auch in Zukunft kein TÜV-Mangel wird.


    Und noch fehlt eine klare Kommunikation seitens Mazda, ob unsere Fahrzeuge wirklich betroffen sein werden, oder ob es für den CX-60, der ja generell schon mal 4G beherrscht, ein Update geben wird.


    Mercedes hat schon kommuniziert, und dort betrifft es nur die Fahrzeuge, die insgesamt nur 2G/3G beherrschen. Muss man halt den Popo hochbekommen und was tun. Vielleicht hilft die TÜV-Androhung hier auch beim einen oder anderen Hersteller, damit er etwas tut. Denn die TÜV-Plakette ist eine Sache, beim Unfall selbst erst mit dem Mobiltelefon und unbekanntem Standort Hilfe holen zu müssen, eine andere.

    Also beim Diesel kann man sich als Fahrer einfach dumm stellen... Fährt wie jedes Auto bisher auch. Tankdeckel auf, Diesel rein, fährt. Dann kann man vielleicht über Additive und Premium-Sprit diskutieren.


    Beim PHEV taucht man dann in die Welt der "Elektriker" ein, wo Ladestrategie, Ladeeinstellungen, Fahrprogramme, Smartphone-App, Ladekarten- und -tarife, ... relevant werden. Ich kann den PHEV nur anhand der Diskussionen hier im Forum bewerten, aber das wäre mir alles zu nervig (und habe auch keine PV-Anlage zum billig laden). Auch wenn ich elektrisch Fahren schon cool finde. Hält mich ab, wie Wohnmobilurlaub, bei dem ich viele tolle Erlebnisse haben kann, aber mich auch laufend um allen Kram (Wasser/Abwasser/Entsorgung/Strom/...) selber kümmern muss, damit das Ding funktioniert.


    Nach 22km ins Büro ist die Kiste warm, ist also schon eine gute Strecke für einen Verbrenner. Ich liebe meinen Reihen-Sechser!

    Die +30mm (2 x 15mm) kann ich ja noch nachvollziehen und der im Video ist auch auf meine ganzen Bedenken eingegangen, also auf alles, was mir auch so im Kopf rumgeht. Sehe das auch so "solange man nicht übertreibt". Da es aber mit Lenkung und Fahrwerksgeräuschen eh schon genug Trouble gibt, sehe ich die Spurplatten da eher kontraproduktiv.


    Bei +60mm frage ich mich dann aber schon, was man damit bezwecken möchte? Nur damit die Serienfelgen an der Seite rausstehen und man Kotflügelverbreiterungen ankleben muss?


    Wenn, dann müsste das in ein Gesamtkonzept mit breiteren Felgen und Reifen, die den freigewordenen Raum dann wieder auffüllen, damit er nicht breit auf schmalen Rädern, sondern dann schon breit auf fetten Rädern dasteht - wenn man das mag =O

    Früher hat man einfach mal die Heatballs eingeschaltet und schnell war es warm und trocken in der Leuchte. Heute wird's beim Einschalten halt "nur" hell.


    Ist mir aber auch schon an den Rückleuchten aufgefallen, verschwindet aber schneller, als ich zur Werkstatt in 20km Entfernung fahren kann.

    Danxx92 : Ich hab' zwar einige meiner früheren Fahrzeuge finanziert, aber immer mit dem Ziel, diese in 60-72 Monaten ganz oder wenigstens einigermaßen abzubezahlen, damit ich den Verkaufserlös wieder als Anzahlung fürs Folgefahrzeug hatte. Sofern es einen nennenswerten Verkaufserlös gab... Meist musste dann doch das Sparbuch wieder herhalten.


    Wenn zuviel stehen bleibt, muss man mit dem Verkaufserlös den Kredit tilgen, wenn's dumm läuft noch drauflegen, und hat kein Kapital fürs Folgefahrzeug, sofern man nicht absehbar bis dahin andere Geldquellen erschlossen hat. Sonst sind nach 48 Monaten die Rücklagen (16.000 €) und das Auto (Restbetrag 30.000 €) weg, nur weil die monatliche Rate nicht für die Zinsen und den Wertverlust gereicht habt! Selbst als die Fahrzeug vor 20 Jahren noch viel günstiger waren, war ich nie unter 450 - 650 € pro Monat dabei.


    Für mich ist der CX-60 kein Auto der 300 €/Monat-Klasse.


    Ich kenne Deinen beruflichen/finanziellen Background nicht (hat hier auch nichts zu suchen, also bitte nicht darauf antworten), aber wenn die 300 €/Monat das sind, was Du Dir leisten kannst, solltest Du evtl. was anderes suchen.

    Ich will hier nicht der Böse sein, der einem den Spaß nicht gönnt, aber das wäre mir persönlich zu wackelig. Je mehr ich darüber nachdenke, ist das ein klassiches Lockangebot, auch wenn Finanzierungszins und Rabatt vermutlich gut sind. Die monatliche Rate sollte für den Gesamtbetrag deutlich höher sein, damit in 48 Monaten nicht das böse Erwachen kommt.


    Man merkt, dass ich da ein Schisser bin. Aber bin damit ganz gut durchs Leben gekommen. Wie gesagt, ich teile hier nur meine ganz persönliche Einschätzung, wenn ich für mich selbst entscheiden müsste. Kann jeder auf Basis anderer Annahmen für sich gerne anders entscheiden.

    gerade ältere Leute kommen besser in die größeren Türen rein und auch wieder raus als in diese ganzen flachen Schleudern, die es sonst nur noch gibt.

    Wobei ich feststellen möchte, dass der bequeme Ein- und Ausstieg kein pauschales SUV-Argument ist. Beim Aussteigen aus dem GLA meines Vaters brech ich mir irgendwann mal den Hals.


    Beim CX-60 und vermutlich auch beim CX-80 ist es dagegen für mich perfekt! Der Innenraum-Boden ist recht hoch und hat von innen nur einen niedrigen Schweller zum Ein-/Ausstieg. Bei anderen Fahrzeugen hat man einen hohen Schweller und steigt innen in eine tiefe Wanne.


    Mag sein, dass es an meiner Ungelenkigkeit liegt, dass ich das 2. Bein nicht richtig über den hohen Schweller anderer Fabrikate gehoben bekomme, wenn ich mit dem anderen schon draußen stehe. Aber für mich im CX-60 perfekt.

    Andere finden das evtl. unbequem, weil man so einen echten Höhenunterschied hat, oder man die Beine beim Sitzen anders anwinkelt.


    Ich will nur sagen: Der Ein- und Aussieg ist fahrzeugindividuell und hängt nicht pauschal an einer Fahrzeugklasse. Man kann auch in einem Kombi relativ hoch sitzen und evtl. noch bequemer einsteigen. Es gibt unbequeme SUVs. Die Rücksitzbank bei meinem C5 III war grauenhaft, weil man den Fuß förmlich in das kleine Loch hinter den Vordersitzen einfädeln musste, der C5 I hatte hinten dagegen was von Stretch-Limo. Für meine Schwiegermutter war die B-Klasse schon fast zu hoch zum auf den Sitz rutschen. Die hätte ich nie in den CX-60 gebracht. Und ja, neue Autos sind wegen flacher Windschutzscheiben tendenziell unbequemer geworden, weil man dazu hin tiefer sitzt.

    Gibt es auch den Satz für CX-80? Oder sind die identisch mit CX-60? Auf der Website gibt's kein CX-80 zur Auswahl...

    Wenn ich sparko ricthig verstanden habe, gibt es da hinten keinen nennenswerten Unterschied, da das Bauteil eigentlich komplett in die Heckklappe eingebaut wird. Nur das Kabel zum Rücklicht fürs Auslösen der Luftpumpe beim Rückwärtsgang einlegen geht glaube ich zur Karosserie. Und das ist auch nicht viel anders als bei CX-60.


    Er hat glaube ich das gleiche Teil in CX-60 und CX-80.