Beiträge von Mr.Smartier

    Tici

    Ohne Lademöglichkeit zu Hause könnte das sehr aufwändig sein mit dem PHEV. Allein da hätte ich ein großes Fragezeichen ... das können aber PHEV-Erprobte Foristen besser beurteilen.

    Das Fahrprofil 30- 50km oder weiter sollte für den Diesel reichen, wenn man nun nicht jeden Tag noch "mal eben kurz" zum Einkaufen in den Supermarkt fährt.

    Für den Diesel spricht auch die geplante Haltedauer von 7 - 10 Jahren .

    Was Allrad angeht... bei dem erkrnnbar eher rationalen gedanklichen Ansatz hinsichtlich der Fahrzeug-Kosten sollte wohl der 200PS das Rennen machen, zumal der Unterschied zum D254 bei mäßiger Fahrt, ohne winterliche Verhältnisse oder /und keinen erkennbarem persönlichen Bedarf für AWD vernachlässigbar sein sollte.


    Ob moderne Diesel in den kommenden Jahren in Städten trotz geringen Feinstaubs und CO2 verboten werden... wer weiß das schon ... diese Frage zu beantworten wäre m.E. vage Spekulation. Ich orientiere mich da eher an der Gegenwart, das würde ich auch einem Freund empfehlen... sonst könnte man ja gleich ganz auf ein Auto verzichten.


    Warum Neuwagen in D günstigster sind als Jahreswagen in der CH ... könnte an dem Neuwagenrabatt der fMH in D liegen, die Rabatte gehen ja über 20% hinaus.


    Viel Erfolg und gutes Gelingen bei der Auswahl des "richtigen" Modells wünsche ich.

    eifelfeuer


    Kurz gesagt: Alubutyl verhindert Dröhnen von zB Blechen usw., also die Geräuschentwicklung des Materials, auf dem das Alubutyl direkt aufgeklebt ist. Dämmmatten dämmen Geräusche von zB Motoren und Aggregaten, indem sie sozusagen um diese Geräuschquellen herum angebracht werden.


    Das ganze Thema Alubutyl, Dröhnen und Dämmen wird im gesamten Thread eigentlich ganz gut sichtbar und verständlich, wenn man diesen Thread hier insgesamt liest. Es wurde dazu schon viel geschrieben in den vergangenen Monaten. Da gibt es auch Produktangaben und Verwendungsorte, Fotos usw.

    Mir tut schonmal derjenige leid, der meinen CX60 Bj. 2022 nach dem Leasing abbekommt. Eine reine Klapperkiste mit viel zu vielen Mängeln. Bin jetzt auf einen CX80 EZ 2025 umgestigen und da sind Welten dazwischen. Einen CX60 vor EZ 2025 würde ich niemanden empfehlen.

    So so, Du hattest ein demnach (frühes) Modell 2022 und lehnst hier lautstark Fahrzeuge vor 2025 ab. Woher nimmst Du denn diese Weisheiten? Woher weißt Du, was bei Fahrzeugen von '23 und '24 bereits ab Werk angepasst wurde oder was die generell alles an Mängeln haben oder auch nicht?

    Merkst Du selber, oder?

    Mannomann... 🙄

    Selbst wenn man weiß, wie der Clip befestigt ist, ist es (fast) ein Unding, diesen unbeschadet auszubauen. Meiner ist beim Ausbau kaputt gegangen. Habe einen neuen bestellt, kostet 15€ bei MAZDA. Was soll‘s, macht man ja nur 1x.


    Gruß Dietmar

    War bei mir genauso, Clip halb kaputt :P, hält aber noch.


    bluebert ,

    Reserverad-Mulde ... hast Du dienkomplett mit Alubutyl ausgekleidet?

    Wird es da ggf. nicht an manchen Stellen sehr heiß, z.B. oberhalb der Auspufftöpfe?

    Grisu1965


    Diese Themen wurden auch bei den s2023er Modellen bereits ab Werk bearbeitet und bei älteren 22er Modellen hinsichtlich der Stoßdämpfer im Rahmen der Möglichkeiten nachträgich verbessert.

    Mein D254 (siehe Sognatur) hatte bereits bei Auslieferung hinten andere Dämpfer. Straßenlage optimal, "Nicken" überhaupt nicht.

    Wie diese Änderungen beim PHEV wirken, kann ich natürlich nicht beurteilen.


    Wer sich keinen Neuwagen kaufen will, sollte unbedingt live testen. Das Internet hilft beim CX-60 sicher nicht weiter, weil er in recht kurzer Zeit über alle Produktionsjahre sehr zügig aber unterschiedlich verändert wurde.


    Empfehlenswert ist also mit Sicherheit , einen Gebrauchten ausgiebig zu testen und den Test dann mit einem neueren oder Modell mit modifiziertem Fahrwerk streckengleich zu wiederholen.

    Ich hab das vor dem Kauf in 2024 mit einem Vorführer aus 2022 gemacht, der hatte erhebliche Probleme. Danach ein paar Monate später mit einem modifizierten 2023er Modell mit PD 11/23, Null Probleme.

    Wer mal interessant zu wissen, woran es liegt. Materialqualität?

    Ich konnte die beschriebenen Probleme mit den Toyos nie bei mir feststellen, bis auf die Lautstärke. Ich glaube aber schon, dass es aufgrund der sehr ähnlichen Problembeschehreibungen einiger Foristen schon möglich ist, dass unterschiedliche Produktionschargen auch unterschiedliche Qualität haben.

    Schade allerdings, dass nun wahrscheinlich viele Reifensätze bei den Händlern herumliegen, die recht gut funktionieren würden. Allerdings kann ich auch verstehen, wenn vorauseilende Zweifel diese Entwicklung zur Folge haben.

    Meine Toyos laufen recht gut auf den 20" Felgen, die allgemeine Kritik an den Reifen kann ich nicht bestätigen, bissl laut finde ich die Toyos allerdings auch.. Daher kommen zum Frühjahr 2027 die leisen Hankook drauf. Zum sofort entsorgen sind die Toyos (zumindest meine) einfach zu schade. Sie laufen rund und auch bei Nässe zuverlässig .

    Ich muss den Beitrag noch mal hoch holen da ich mich auch für einen CX 60 aus den Bj ab 23 interessiere. Kann man die nun kaufen oder nicht? Es werden durchau Fahrzeuge mir relativ wenig km angeboten die Preislich in mein Budget passen würden. Mich macht dieser Beitrag aber gerade etwas nachdenklich.

    Ich habe gier einen D254 Produktion 11/23. Der läift absolut Prima, die Lenkung war bei 20k km leicht hakelig, wurde sofort getauscht. Zudem umstieg von 0w20 auf 5W30 und das Auto läuft sehr geschmeidig. Ansonsten bisher keine Probleme, ich sehr zufrieden.