... großes Auto , großer Falter. Und zudem mit gutem Geschmack - auch wenn ihm das wahrscheinlich zum Verhängnis wurde.
Beiträge von Mr.Smartier
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Hallo zusammen,
habe meinen heute zur Inspektion abgegeben. Rückrufaktion mit dem Steuergerät kann ich bestätigen. Dies wird mit erledigt. Bin gespannt.
Welches Steuergerät?
Und: das Gerät selbst oder die Software?
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"Gerade die betroffenen Modelle der Baujahre '22-24 ...."
Das stimmt so nicht !
Ich wundere mich immer über solch weitgreifende Aussagen, die natürlich als eigene Meinung stehen dürfen, aber sehr wackelig daher kommen, weil sie in keiner Weise validiert sind. Man sollte dem daher nicht zuviel Bedeutung beimessen, zumal es hinsichtlich ab den Modelle seit 2023 zum Teil falsch ist.
Mein CX-60 ist PD 11/23 und EZ 09/24.
Bisher Null Probleme weder vom Fahrwerk (F-Dämpfer und Toyo !!!) , noch sonst woher.
Ich glaube, es gibt hier jede Menge Foristen, die zumindest ab den späten 23er Modellen und den 24er Modellen bisher gar keine Probleme haben.
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ja klar: das 0w20 erreicht die besten Werte im Hinblick auf Sparsamkeit,
das 5W 30 schont das Material am Besten. Man kann beides empfehlen, aber mit unterschiedlichen Zielsetzungen. Ich muss da nicht lang überlegen, was mir wichtiger ist.
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Ich hab einfach meinen fMH gefragt, was bei Auslieferung drin war, denn bei der ersten /Inspektion umd dem damit verbundenen Ölwechsel haben sie 0w20 eingefüllt. Das habe ich dann in der Betriebsanleitung nachgelesen und siehe da: empfohlen wurde da 5W30 für den Sechszylinder D254
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5W30 hat einen besseren Schmierfilm als 0W20, bleibt gerade auch bei hohen Temperaturen stabiler. Daher könnte (und dem schließe ich mich an) es sein, dass die Geräuschkulisse vom Motor her angenehmer wird. Die Geräusche kommen ja aus unterschiedlichen Bereichen... 0w20 ist aus meiner wie auch viel beschriebener Sicht für einen Sechszylinder Diesel viel zu dünn und nur auf Verbrauchs-Effizienz ausgelegt, es hat im 3,3l Diesel m. E. nichts zu suchen.
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SpielbahNer ...
Offenbar steht geschrieben, dass die Kalibrierung ggf erbracht werden muss. Punkt. 🤗
Und da muss schon die Frage erlaubt sein, warum das so ist, wenn sich an der Performance nichts verändert.
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Wie aktuell im Fahrwerks-Thread besprochen und anschaulich unter #1409
Fahrwerk (Hinterachse) - Fahrwerksoptimierung / Lösungen
, gibt es ja immer mal erforderliche Abnahmen beim TÜV bzw. Eintragungen in den Fahrzeugpapieren für Umbauten oder sonstige Veränderungen am Fahrzeug.
Dabei stellt sich die Frage, wie individuell ein Prüfer entscheiden kann, etwas ohne zusätzliche Maßnahme wie anschließende Vermessung etc. nicht zu genehmigen, obwohl der Hersteller dieses nur fordert, wenn dies nach dem Umbau auch wirklich Veränderungen mit sich bringt, die der Abhilfe bedürfen.
Welche Möglichkeiten hat der Kunde, diese Prüfer-Entscheidungen zu überprüfen oder zu widersprechen?
Man ist ja immer etwas in der Defensive, weil man selbst nicht so in den Themen drin steckt...
Was meint Ihr dazu? Eure Erfahrungen? Eure Expertise? Danke vorab für gute Informationen.
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Leider besteht der Prüfer auf einen Schriftstück. Mein Händler fragt dies nun bei Mazda an

Ich verstehe das nicht so richtig. Für H&R Federn fragt der Händler bei Mazda an ? Ist das nicht Sache von H&R? Und wenn Mazda ... was sollen die denn für ein Schriftstück bereit halten? "Es ist keine Achsvermessung nötig, wenn nach dem Einbau alles noch passt? Soso...
Mich würde echt mal interessieren, ob ein Prüfer immer Recht hat oder welche Möglichkeiten der Überprüfung es gibt. Danach frage ich aber besser in einem neuen Thread, damit wir hier sauber am Thema bleiben.
Blee! ... ist es der TÜV direkt oder Dekra oder GTÜ etc.?
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Bei einem 26er Modell, für das nun mit Hersteller-seitiger Weiterentwicklung und unter Mithilfe vieler leidgeprüfter Kunden endlich die Serienreife erreicht sein dürfte, darf sowas definitiv nich sein.... da muss man wohl mit der Neuanschaffung bis 2030 warten 🙄