Reichweite Akku?

  • Also der MG ist vom Konzept her völlig anderes Auto - kleiner Turbo mit „2“Gang Automatik, kein Allrad, 1,5t Anhängelast.

    Einzig die Akku Größe ist vergleichbar - Reichweite ist logischerweise besser - leichteres Auto, Frontantrieb - ob das Batteriemanagement jetzt wirklich 40km Reichweitendifferenz ausmacht mag ich mal vorsichtig bezweifeln, wenn alle anderen Faktoren auch berücksichtigt werden. Auch die über 1000km Reichweite mit dem Ding halt ich unter normalen Fahrbedingungen nicht erreichbar mit dem Tank

    🇩🇪CX60 D254 Homura Machine Grey , Baudatum 01/2024

  • Das Batteriemanagement hat genau gar keinen Einfluss auf die Reichweite. Es ist nur ein Kindermädchen für die Akkuzellen, welches scharf darüber wacht, dass die Zellen nicht außerhalb ihrer Wohlfühlparameter betrieben werden. Wenn etwas einen Einfluss auf die Reichweite hat, dann ist es die in die Mazda Drivetrain Software eingebaute Vorsicht, die bei allerhand Fahr- und Umweltumständen lieber die Nutzbarkeit einschränkt, anstelle Garantiefälle zu riskieren. Im Sinne der Haltbarkeit der Technik möchte ich das sogar begrüßenswert nennen. Schließlich ist ein PHEV nur in zweiter Linie ein Elektrofahrzeug.


    Ob ein Auto mehr oder weniger Reichweite hat, hängt letztenendes nur von zwei Faktoren ab: Der (nutzbaren) Akkukapazität und dem Verbrauch.

    17,8 kWh sind 17,8 kWh, egal ob das jetzt eine NMC oder eine LiFePO4 oder eine marsianische Goldstaub-Batterie ist.


    Durch das Antriebskonzept des CX-60, bei dem der Elektromotor im Getriebe steckt und den ganzen Verbrenner-Antriebsstrang mitbenutzen muss, ist das Auto zwangsläufig "stromdurstiger" als ein Fronttriebler mit elektrifizierter Hinterachse. Der angegebene Normverbrauch von ich glaube 21,5 kWh/100 km spricht schon Bände. Dafür bietet diese Art von Antriebsstrang im CX-60 viele andere Vorteile, gerade was die Eignung als Zugfahrzeug und die Funktion des Allradantriebs angeht. Andere Hersteller aus Deutschland haben übrigens dasselbe Konzept wie Mazda.


    Ich für meinen Teil freue mich einfach über das was das Auto kann, statt mich darüber zu ägern, was es nicht kann :)

    Viele grüße, Marc

    CX-60 PHEV in der Farbe der Liebe <3

    Alle Pakete, Pano, AHK / Bestellt am 29.12.2023, Prod. 21.03.2024, EZ 21.06.24

    XPEL Lackschutz-Teilfolierung / RONAL 8,5 x20 ET 40 mit Michelin CrossClimate 2 SUV 235/50 R20 / KONIs seit 07.2025

    Reines Privatfahrzeug! Kein Leasing. 17.000 km / Jahr, mehrheitlich elektrisch unterwegs. Wallbox und Garage vorhanden.

  • Hallo zusammen,

    ich habe ja HIER bereits einmal einen kurzen Beitrag geschrieben.


    Da sich mein Fahrprofil inzwischen geändert hat, wäre ein PHEV grundsätzlich auch für mich bzw. uns sinnvoll. Leider konnten mich damals jedoch weder die elektrische Reichweite noch der reale Verbrauch davon überzeugen, auf einen PHEV umzusteigen. Vor allem, weil meine damalige Fahrt sehr „smooth“ war – und das Mitte Mai. (schon sehr feine Temperaturen)

    Bei meiner üblichen Fahrweise dürfte die Reichweite eher geringer ausfallen, und von einer vernünftigen Reichweite an kalten Tagen möchte ich gar nicht erst anfangen.


    Mein Fazit: Mir persönlich erschließt sich die „PHEV-Fahrweise“ leider noch nicht so richtig – meiner Frau geht es genauso. Deshalb hat sie sich, nachdem sie die Nase von den Öffis gestrichen voll hatte, letztes Frühjahr einen MINI Cooper E gekauft.


    Gleichzeitig ist aber auch klar: Hätte unser CX-60 keinen Sechszylinder, würde ich ihn heute vermutlich nicht fahren. So ehrlich muss man sein. Leider.

    Winterliche Grüße vom Bodensee

    Klaus


    Anmerkung OffTopic:

    Mein gefahrener Durchschnittsverbrauch bei warmen Tagen liegt knapp über 6 Liter Diesel.

    Bei kalten Tagen sind es üblicherweise knapp 7 Liter.

    🇦🇹 Servus vom Bodensee (AT), Klaus

    PD: 27.12.2022 |Mazda CX-60 AWD Homura | Jet Black | 254 PS Diesel | Michelin CrossClimate2 - 235/50R20

    Dämpfer hinten: KBD 928 700 F |Mazda Connect: SW 14018 | Navi: 24Q4 101423 | Gracenote: 1.1.1.03119

  • Also, das mit dem PHEV richtig nutzen ist eigentlich ganz einach: E-Reichweite je nach Temperatur 30 - 65 km. Zeigt er im Display an.


    Wenn Du weisst, dass Deine geplante Strecke die E-Reichweite übertrifft, die ersten ca. 10 km im OffRoad fahren, danach auf "normal" (aka Kybrid) gehen, er macht den Rest. Wenn weniger Stecke: EV (EV Priorisieren im Connect aktiv stellen)


    Kosten: Setze Deinen KWh-Preis ein, rechne das mit dem angezeigten E-Verbrauch aus.


    Beispiel

    bei 22KWh/100 km im Sommer kosten mich 100 eletrische Kilometer CHF 6.40. (-.28 KWh)

    bei 7,5 Litern Benzin rein Verbrenner (1.56 / l Benzin) kosten dann 100 Verbrenner-Kilometer CHF 11.70


    Bei 33 KWh/100 km bei Minustemperaturen sind's bei 100 elektrischen Kilometern CHF 9.30, was sich nur rechnet, wenn max. 30 km Strecke ansteht.


    Im Winter im Hybrid, wenn ich von 4 Kurzstrecken @ 15 km umgerechnet eine dann auch mit Verbrenner fahre, komme ich auf 28 kWh und 1,5 L kombiniert > d.h. 10.15 auf 100 km

    > muss man individuell überlegen, da ich im Geschäft gratis lade, macht das für mich Sinn. Denn im Winter hänge ich zuhause nur bis 40% an, für die "Standheizung".


    Ich bin heute soweit, dass ich als nächstes - obwohl keine PV zuhause - vermutlich einen EV oder EREV kaufen täte. EREV deshalb, weil ich bei den Urlaubsfahrten in Italien etc. einfach noch nicht das Vertrauen in die Ladeinfrastruktur habe.


    Ist also keine Raketentechnologie.

    "man darf ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln - ein Auto braucht Liebe" (Walter Röhrl)


    SchweizCX-60 PHEV, Takumi, alle Optionen, Rhodium White - Prod. 04/2023, SW 14024, Gracenote: 1.1.1.03392_EU, Navi: EU/RUSSIA 2025 Q4

  • Die ganzen Angaben bei der elektrischen Reichweite sind eine Mogelpackung mit System - bei allen Herstellern!

    Wie ist das möglich?

    Hier meine Sichtweise - ohne Anspruch auf absolute Richtigkeit, aber es hat was dran! ;)


    1. PHEV ist DIE mathematische Zauberformel für Hersteller um die gesetzlichen Vorgaben CO2 Strafsteuermässig zu erreichen:
    - reine E-Fahrzeuge haben ja wundersam NULL CO2 und PHEV werden mit fantastischen 30-45 g angepriesen und verrechnet.

    2. Egal wie gross oder gezielt kostensparend (für den Hersteller!) KLEIN der Akku ist: diese 30-45 g sind relevant gesetzlich akzeptiert.

    3. Nur dieser theoretische, tiefe CO2 Wert ist die Messlatte, egal ob schon nach gefahrenen 500 m der Motor anspringt und als Benzingenerator die Batterie auflädt.


    Nur mit E-Autos ist bei der momentanen tiefen Akzeptanz der Kunden die gesetzliche Durschnitts CO2 Grenze von 111 g/km (CH 2026) pro Fahrzeugsflotte/Hersteller nicht zu erreichen.


    Lösung: PHEV mit kleinen Akkus und unrealistischen Reichweite-Angaben. Damit hat man mehrere Fliegen auf einen Schlag:

    1. Umgehung von Strafsteuer - Millionen!

    2. E-Autos mit kleinem Akku sind billiger, fahren so oder SO - eher SO mit Benzin und das Problem, die Einschränkung durch fehlende, eigene Lademöglichkeit ist elegant umfahren.

    3. Der Kunde hat trotzdem das gute Gefühl damit elektrisch was für die Umwelt zu tun.

    4. Sogar Geld sparen ist die ersten Betriebsjahre steuertechnisch nicht unerheblich - CH sogar mit meinem D254, weil Mildhybrid und unter 140 g/km CO2 und auch Privat!

    5. Ein Jahrhundert lange Erfahrung mit dem Benzinverbrauch wird auf die unwissende Kundschaft elegant mit sparsamen kWh Angaben und Fantasie CO2 Werten werbemässig bestens bedient.


    Die Liste könnte man noch beliebig fortsetzen, aber es reicht ja schon so.

    Gestern war ich zu Besuch bei meinem Freund. Er hat jetzt einen tollen (ehrlich!) X1 ... 30e BMW 2026 und meinte, dass er trotz aller Freude leider schon beim Händler wegen der kleinen Reichweite reklamieren musste. "... der Händler meinte dann aber, dass ...."

    Den Rest kann sich jeder denken wie er mag, für mich ist das etwa die gleiche Erfahrung, wie damals 2011, als die ersten brauchbaren E-MTB Bikes mit einem kleinen Akku die Freude durch die Frage: "komme ich mit dieser Akkuladung noch nach Hause?" schmälerte.


    Meine Vermutung geht dahin, dass solange die technisch unwissende Kundschaft sich mit belegbaren falschen/übertriebenen Werbeversprechen und scheinbar unwiderstehlichen Leasing-Angeboten bei Stange halten lässt und zudem ja die Konkurrenz genauso handelt, das halt usus bleibt. Bitte nicht wundern, dass laut Statistik beim Nachfolge-Kauf wieder auf Benziner gesetzt wird.


    Fazit: PHEV kleiner Akku = Benziner mit der Möglichkeit, den Nachbarn beim Losfahren lautlos zu beeindrucken und um die Ecke dann mit Benzin-Generator den Akku bei Laune halten.

    Sorry, der musste sein! ggggg

    CH - Mazda CX-60 Homura 254er Diesel - mit AHK für die Wohndose - ideales Reisefahrzeug und genügend Anhängelast mit Reserve, 4X4 zieht Wohndose überall raus. 8)

  • Wie ich schon, wo immer, schrieb, ist mir die Reichweite egal. Auch das ganze CO2-Gedöns. Ich betrachte den elektrischen Teil als Boost beim Beschleunigen und tolle Standheizung. Den Benziner hätte ich auch gerne als 6-Zylinder genommen. PHEV ist so wie die Ambientebeleuchtung: ist halt dabei :)

    Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald, Martin


    Mazda CX-60 PHEV Homura Plus 2025, Platinum Quarz, AHK, Edelstahl Sportauspuff, Koni-Dämpfer mit Tieferlegungsfedern, 30mm Spurverbreiterung

  • CX60diesel24


    Du siehst das etwas falsch, finde ich.


    Die Politik selbst ist es, die hier viele Jahre Sch... gebaut hat! Es gab da mal eine Physikerin, die glaubte, 16 Jahre fördern wir mit hohen Summen Stromverbraucher, weil das die Leute und Firmen richtig geil macht (war ja auch eine Zeit durch die riesigen Förderungen!), aber Laden im privaten Bereich nicht vorangebracht hat, ebenso die öffentlichen Ladepunkte auch null auf ein hohes Akzeptanzniveau gebracht hat bei dem Karten- und App-Chaos und monatlichen Grundgebühren erstmal nur für´s haben....


    Die Politik hätte die ganzen Jahre zusehen müssen, dass auch an Mietshäusern Möglichkeiten zum Laden zum normalen Steckdoenpreis entstehen dürfen, egal, was Vermieter davon halten.... wenn sich heute ein Mieter einen Hund/Katze/Papagei anschafft und der Mietvertrag das damals mal ausgeschlossen hat, verliert der Vermieter heute trotzdem vor Gericht, und Mieter erhalten offiziell das Recht, die Tiere zu halten, obwohl sie gegen einen geschlossenen Vertrag verstoßen haben.


    Wir haben unsere PHEV komplett OHNE staatliche Zuschüsse gekauft, lediglich die 0,5% werden bei unseren beiden CX-60 genutzt, dazu die KFZ-Steuer, aber wir fahren 7-8 Monate im Jahr auf EIGENEM Solarstrom, die restlichen Monate entweder auf Windstrom, wenn nicht zu kalt, ansonsten zu kälteren Zeit (so wie die letzten Wochen und aktuell) und geringer Reichweite auf Benzin. Und natürlich längere Strecken auf Benzin, aber das ist ja nur ein ganz niedriger 2stelliger Prozent-Bereich!


    Die Politik zwingt Betriebe zu so viel Dokumentationssch..... wie z.B. einen Metallbaubetrieb, ständig zu dokumentieren, wann Putzlappen gereinigt wurden (liegt schon im eigenen Interesse!!!), ob in der Gastronomie mit Außenbereich der Betreiber auch an JEDEM Sonnentag seine Mitarbeiter darauf hingewiesen hat, Sonnenschutz aufzutragen (so einen Fall mit Prüfung für den Sommer 2025 gab es vor Kurzem in Bielefeld!!!), aber die Verwendung eines PHEV mit Anteil Benzinverbrauch/Stromverbrauch lässt sich nicht in einem Betrieb dokumentieren? Selbst im Privatbereich wäre das möglich! Manche schreiben sich ja auch den ganzen Monat penibel auf, was sie wann wo ausgegeben haben! Auch ICH als Solaranlagenbetreiber auf meinem Dach melde am Monatsletzten im Portal meines Netzbetreibers meine Werte für Bezug und Einspeisung! Dauert 1 Minute?


    Wir fahren im Sommer gerne mal eben Erdbeeren aus Bielefeld holen mit knapp 60km, ca. 15kWh verbraten zu 7,5 Cent verbraten wir dafür, weil uns das nur bezahlt würde vom Netzbetreiber. Die Erdbeeren sind hier weit und breit leider die Besten ;)


    Wenn der PHEV so halbwegs so betrieben wird, wie es gedacht ist, gibt es nichts dagegen zu sagen!!! Nur die meisten Firmenwagenfahrer z.B. haben es viele Jahre nur auf die 0,5% abgesehen, aber Laden war nie die Absicht, ja, davon kenne ich auch mehrere!

    Unsere beiden CX-60 Homura PHEV: PD 28.06.23 & 11.08.2023 - Connect 14030 - TCU 10082 - Gracenote 3392 - NAVI 2025 Q4 25Q2 / CX-80 Homura Plus PHEV: PD 16.07.2024 Connect 10034 Gracenote 3392 NAVI 2025 Q4 25Q2 (Alles, was ich selbst updaten kann, wird auch von mir upgedatet!)

  • SmartMart - das sehe ich genauso! Die PHEV Versionen mit rel. kleinem Akku sind für regelmässige Kurzstrecken sicher ideal und ansonsten Benziner mit el. Booster. Nur ist halt dann diese Anwendung verbunden mit eigener Lademöglichkeit/Arbeitsplatz.

    Und da bekommt dann sparko Recht mit dem Hinweis, dass bei Mietshäusern oder Stockwerkeigentum/Altbauten die Infrastruktur nicht Schritt hält.


    Bei uns in der Schweiz (CH) sind alle Neuwagen - unabhängig ob privat oder geschäftlich - steurbegünstigt. Reine E-Fahrzeuge zahlen (Stand 2026) keine Steuer und alle anderen werden wie beschrieben am festgesetzten CO2 Grenzwert (113 g/km - 2026) bemessen. So ist sogar mein D254er drei Jahre lang begünstigt.


    Aber dies ändert nichts an der Tatsache, dass die Hersteller diktieren, was Sache ist und die Politiker (nicht alle, aber die Lobby) winkts durch. Den Herstellern ist es ja Wurst, ob irgendwelche sonntäglichen Umweltziele erreicht werden, Hauptsache die happigen Strafsteuern werden mit E- und PHEV-Fantasiewerten vermieden.


    Die Chinesen kennen unsere Vorgaben bestens und werden in naher Zukunft den Markt aufmischen. So wie bei vielen anderen Branchen auch geschehen. Da kommen die Politiker arg in Schnappatmung ....

    Übrigens neben bei bemerkt: Ich ging immer davon aus, dass die Lade-Infrastruktur von den Schweizer Strom-Konzernen betrieben wird. Nein, das haben ganz geschickt die Öl-Konzerne investiert, so bleibt dieses Geschäft schön im Haus. Und damit dürfen wir uns wohl irgendwann die Augen reiben über die kWh Preise an den Säulen.

    CH - Mazda CX-60 Homura 254er Diesel - mit AHK für die Wohndose - ideales Reisefahrzeug und genügend Anhängelast mit Reserve, 4X4 zieht Wohndose überall raus. 8)

    Einmal editiert, zuletzt von CX60diesel24 ()

  • Die Chinesen kennen unsere Vorgaben bestens und werden in naher Zukunft den Markt aufmischen. So wie bei vielen anderen Branchen auch geschehen. Da kommen die Politiker arg in Schnappatmung ....

    Übrigens neben bei bemerkt: Ich ging immer davon aus, dass die Lade-Infrastruktur von den Schweizer Strom-Konzernen betrieben wird. Nein, das haben ganz geschickt die Öl-Konzerne investiert, so bleibt dieses Geschäft schön im Haus. Und damit dürfen wir uns wohl irgendwann die Augen reiben über die kWh Preise an den Säulen.

    Guck doch hier, wem die Windparks rund um die Insel gehören:


    Nicht wundern, wenn du auf Konzerne wie RWE, e.on und Vattenfall triffst.... aber auch Stadtwerke München z.B.!!! Die würden sich nicht beteiligen, wenn es keinen Ertrag für sie bringen würde!!!


    Es gibt hier in DE übrigens inzwischen einige Bürgerwindparks mit einem Stromspeicher (oder im Bau) sowie eigenem Ladepark (oder im Bau), da können sich Anwohner günstig beteiligen und auch günstig Strom beziehen. Einfach mal darüber nachdenken, die Verzinsung ist auch recht gut.


    Liste von Offshore-Windparks im Vereinigten Königreich – Wikipedia

    Unsere beiden CX-60 Homura PHEV: PD 28.06.23 & 11.08.2023 - Connect 14030 - TCU 10082 - Gracenote 3392 - NAVI 2025 Q4 25Q2 / CX-80 Homura Plus PHEV: PD 16.07.2024 Connect 10034 Gracenote 3392 NAVI 2025 Q4 25Q2 (Alles, was ich selbst updaten kann, wird auch von mir upgedatet!)

  • sparko

    Wir sprechen hier von zwei Bereichen: Lade-Infrastruktur und Strom-Produktion. Logisch werden die Lade-Ifrastruktur dann von Strom-Lieferanten beliefert, aber es geht hier um die Ladesäulen-Besitzer.

    Und da sind Shell, BP usw. ganz grosse Player - logisch, wohin sonst mit dem Rubel, den sie mit dem Erdöl verdienen.

    Hier noch einen Link zu Verständnis, was ich meine:

    Ital. Energiekonzern Eni erwirbt Ladeinfrastruktur-Betreiber Be Power | Elektroauto-News.net
    Be Powers Tochtergesellschaft Be Charge ist der zweitgrößte Betreiber von Ladeinfrastruktur in Italien, mit mehr als 5000 öffentlichen Ladestationen.
    www.elektroauto-news.net


    Das schliesst nicht aus, dass örtliche Stromlieferanten nicht auch eine eigene Infrastruktur anbieten. Was ich sogar hoffe, sonst gibts ein Preismonopol. So oder so werden die Preise steigen und damit sind eigene Investitionen mit Solar usw. erst recht gefragt.

    CH - Mazda CX-60 Homura 254er Diesel - mit AHK für die Wohndose - ideales Reisefahrzeug und genügend Anhängelast mit Reserve, 4X4 zieht Wohndose überall raus. 8)

    Einmal editiert, zuletzt von CX60diesel24 ()