Klingt komisch. Ich denke wirklich da stimmt mit der Batterie irgendetwas nicht.
12V-Batterie (Warnmeldung)
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Das klingt für mich genau so wie das, was ich seinerzeit nach dem Kauf hatte. Ich konnte fahren, was ich wollte. Es wurde immer gesagt, dass die Batteriespannung zu gering ist. Der fMH hat seinerzeit ein Update draufgespielt und seit dem ist Ruhe. Es könnte also sein, dass bei Dir das spezielle Update nicht gemacht wurde.
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Odin , weißt Du, was das für ein Update war? Ich war letzte Woche ja erst wegen dieses Updates beim fMH. Ich hab mir jetzt erstmal für nächste Woche einen Termin geben lassen. (Wir wollen Ende September nach Helsinki - und zwar nicht die lange Fährstrecke über Travemünde, sondern auf dem Landweg bis Tallinn...)
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Nein, das war 2023. Ich bin damals mit genau diesen Symptomen zum fMH und nach den Softwareanpassungen (das Auto musste eine Weile dort bleiben) kam die Meldung nie wieder.
Die Batterie fahre ich noch heute. Das waren seinerzeit also nur "Phantomschmerzen" der Elektronik.
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Hmmpff... meiner wurde ja erst 12/2023 gebaut. Da müsste ja wenigstens Dein Stand ab Werk drin sein, wenn nicht schon ein neuerer.
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Das muss nicht der Grund sein. Aber Du solltest es nicht ausschließen, da es genau die gleichen Symptome hat, wie bei mir damals.
Die Softwareentwicklung muss auch nicht linear aufgebaut sein. Möglicherweise gibt es dieses Update nur im Bedarfsfall?!
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Ich kanns nur aus dem Konzern berichten, für den ich noch ein paar Monate tätig bin. Wenn ein Softwareproblem festgestellt wird, wird die Korrektur sowohl schnellstmöglich in die laufende Produktion eingespielt als auch draußen im Feld. Letzteres je nach Schwere entweder als echten Rückruf oder beim nächsten Service oder wenn der Kunde meckert, und als ganz neuer heißer Scheiß auch "over the air", wo das schon geht. Aber erst draußen korrigieren und in der Fertigung später, kommt bei Software nicht vor - es landet alles auf dem selben Server, von dem es dann abgegriffen wird, und die Werkstattsysteme werden aus den Systemen "beliefert", in denen die Fertigungsdaten dokumentiert sind. Ob Mazda das ggf. anders handhabt, weiß ich allerdings nicht.
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Batterien aus 2023....
Ich hatte es mal erwähnt: meine hatte auch eine Tiefentladung und wurde diesen Juni, nach 3 Jahren, auf Garantie ersetzt.
Mein fMH meinte, die Batterie der frühen Jahrgänge sei eine Schwachstelle, hätte schon öfter ersetzt werden müssen...
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Seltsam war außerdem, dass die Spannungsanzeige an meinem Zigarettenanzünder-Ladeadapter heute beim Losfahren und auch fast die gesamte Zeit "nur" 12,8 V zeigte und erst am Ende die sonst üblichen 13-nochwas, die sonst schon unmittelbar nach dem Start zu sehen sind. Lt. CarScanner hat die Batterie seit Wochen (also seitdem ich mir das anzeigen lasse) aber auch nur konstant eine Ladekapazität zwischen 60 und 70 Prozent. Das ist zwar auch nur ein aus allem Möglichen berechneter Wert und nicht der echte Batteriezustand, aber zumindest sollt er doch bei regelmäßiger Fahrzeugnutzung ansteigen?
Kernfrage: Batterie im Eimer?Wenn nur 12,8V beim Fahren angezeigt werden, könnte was mit dem DC/DC-Wandler nicht stimmen.
Eine Ladekapazität (SoC) von 60-70% auf Dauer hätte ich mir bei meinem 23‘er Modell gewünscht. Da war es so gut wie ausgeschlossen, mal über 60% zu kommen. Mit der OBD-Ansicht dazu hatte ich aber erst Anfang diesen Jahres begonnen. Normal waren 42-55%, selten mal etwas mehr. Die Batterie ist wohl dahin. Bei meinem neuen CX-60 lag der SoC zu Beginn bei 43% und ist innerhalb von 2 Wochen auf 78% gestiegen. Das BMS begrenzt die Kapazität, auch von Blei-Säure-Batterien, wohl auf 80%, so dass ein Vollladen nicht möglich ist.
Also ich denke, dass eine Batterie mit 60-70% SoC in nächster Zeit noch nicht hinüber sein wird. Nur geladen werden sollte sie schon während der Fahrt.
Gruß Dietmar