Beiträge von sparko

    Das hatte ich bereits gesehen. Da habe ich Zweifel, ob bei Leasingrückgabe ich problemlos davon komme.

    Ich bin mir zu 100% sicher, dass das bei Leasingrückgabe keine Sau bemerken würde, dass der Puster eingebaut ist. Ist für mich auch eine Aufwertung für den Nachnutzer.

    Da meiner ja nun doch schon einige Male in der Werkstatt war, wo der Sitz vom Meister immer weit nach vorne und hochgestellt wird, aber auch meine Frau und unser Sohn stellen sich den Sitz anders ein, bin ich froh, meine Einstellungen fest gespeichert zu haben. Reinsetzen, alles fährt wieder auf meine Einstellung, und fertig. Meine Frau hat das DPS damals schnell bei sich abgeschaltet, weil es so sch.... funktionierte, beschwert sich jetzt aber immer, wenn ich den Sitz verstellt habe.... aber mit ihren Einstellungen kann ich nicht entspannt fahren, dann muss sie halt jedes Mal länger rumprobieren....


    Auf unseren Schlüsseln ist nichts gespeichert, aber ich habe im CX-60 und CX-80 das DPS aktiviert mit Lenkrad hoch/runter, Sitz vor/zurück aus, und bin damit gut zufrieden. Ach ja, die Außenspiegel stellen sich auch wieder so ein, wie ICH sie für MICH eingestellt habe.

    Das mit dem Lenkrad hoch und runter finde ich o.k., denn so lässt sich einfacher ein- und aussteigen. Vor die Spitze der Lüftung bin ich schon mehrmals vorgerammelt. Aber das mit dem Sitz vor und zurück ist ausgeschaltet, denn wenn du an einer geringen Steigung stehst, schafft es der Motor nicht mehr, dich mit dem Sitz nach vorne zu fahren. Allerdings nach dem Einsteigen und anschnallen warte ich so lange mit dem Start den Knopfes, bis auch das Lenkrad wieder runtergefahren ist. Ende 23 funktionierte das Sytem noch schlecht, nach einem Update 2024 ist es zu 95% zu gebrauchen. Wenn sich das Lenkrad nicht runterbewegt, nochmal kurz Tür auf- und zumachen, dann sollte es runterfahren.


    Das Lenkrad automatisch hoch- und runterfahren lässt sich in meinem Augen nur ausschalten, wenn ich kein DPS und keine Schlüsselspeicherung nutze?

    Aleva


    Da wir 2 CX-60 aus 2023 haben und 1 CX-80 aus 2024, alle als PHEV, und sich die Wartungslisten und Rechnungen nicht unterschieden haben, kann man beide Typen über einen Kamm scheren. So wird es auch beim 254 PS-Diesel und beiden Typen sein. Nur beim CX-60 zw. 200PS und 254PS könnten leichte Abweichungen sein, denke ich. Bei uns haben die ersten Inspektionen und Ölwechsel jeweils um 240 Euro BRUTTO OHNE Aktivkohlefilter gekostet, die 2. Inspektion MIT Aktivkohlefilter, Ölwechsel, Bremsflüssigkeit, Sommerreifen runter, Winterreifen drauf, Reinigung und Einlagerung knapp über 500 Euro BRUTTO (netto waren es ca. 425 Euro)


    Zu den regionalen Einflüßen: Hätten wir hier in der Region bei Mazda solche Kostensätze, hätten wir keinen Mazda gekauft. Diese hatte ein Kollege im damaligen MX-30-Forum 2025 eingestellt, weil er dort seinen MX-30 gekauft hatte. Bei den Kosten für die Inspektionen waren dort auch riesige regionale Unterschiede:

    PlusHomura80


    Du hast nicht verstanden, was ich damit sagen wollte. Ich kenne auch mehrere Personen, die wegen den 0,5% einen PHEV als Firmenwagen fahren, aber ihnen das Laden zu nervig ist und sie es nicht machen, sondern eigentlich nur auf Benzin/Diesel fahren. Das sind die typischen Firmenwagenfahrer, die selbst die sonstigen Unterhaltungs- sowie Treibstoffkosten nicht selbst zahlen müssen. Bei uns sind es auch Firmenwagen mit Tankkarte und beide CX-60 laufen mit 0,5%, ABER uns nervt das TÄGLICHE Anstecken nicht, da WIR direkt sehen, was uns das täglich an Treibstoffkosten spart (dazu noch keine Abgase auf unseren Kurzstrecken innerorts oder in der Nähe.


    Aber ich hatte vor einiger Zeit dem Kollegen ja auch geantwortet, mit einem PHEV ständig woanders Laden ist Schwachsinn, dann entweder einen Voll-Elektro nehmen oder beim Verbrenner bleiben. Ein PHEV macht nur Sinn, wenn ich täglich beim mir laden kann oder an der Fa., die ich auch problemlos mit der elektrischen Reichweite erreichen kann (meine Frau und ich haben z.B. nur ca. 3km zur Fa. und 3km zurück, aber eben das ganze andere Gezuckel, was man täglich zu erledigen hat) Das von FRX angeführte Ladekartenchaos und mehrere Apps viel zu hohe Strompreise und und und, dazu haben wir auch KEINE Lust, und ich kann da Jeden verstehen, der genau diese Gründe vorgibt.


    Eine Wärmepumpe würde vor/beim Laden Sinn machen. In den ersten Pressemitteilungen von Mazda stand ja gar irrtümlich, der CX-60 hätte eine Wärmepumpe. Schade.

    Unser Verkäufer sagte damals, das war auch so vorgesehen mit der Wärmepumpe, aber da die dann wohl länger nicht vom Hersteller geliefert werden konnten, musste man auf den PTC-Heizer umsteigen, wobei es dann auch bis heute geblieben ist (leider, beim CX-80 ab 2024 hätte man die einführen können und dann auch für den CX-60 übernehmen). So ähnlich wie mit dem Fußsensor für die Heckklappe. Da kamen Anfang Mitte 2023 wohl auch viele neue PHEV ohne den Sensor, weswegen bei unseren beiden damals der Verkäufer auch erstmal probiert hat, ob bei uns schon wieder verbaut. Da gab es wohl auch keine klaren Mitteilungen von Mazda. Und die Diesel ab Ende 22 kamen ja wohl grundsätzlich erstmal eine ganze Zeit ohne den Fuß-Sensor, bis die wieder sicher geliefert werden konnten? Da wurde der auch in den Verkaufsunterlagen erst gar nicht erwähnt, meine ich :/

    Genau das macht ja den Unterschied. Beim PHEV müsste er alle 2-3 Tage das lästige Laden erledigen, beim Vollelektrischen nur ein Mal im Monat.

    Du empfindest es nicht als lästig, wenn du 7-8 Monate täglich für 7,5 Cent pro kWh lädst. Mehr als 16kWh gehen auch im Sommer selten rein, das wären 1,20 Euro für ca. 60km.

    Aber da die max. Grenze bei 10 Jahren auch bei 150.000km bleibt, bringt dir das nur was, wenn du kein Vielfahrer bist, außer für die letzte Spalte gibt es keine km-Grenze:


    Mazda Garantien für Neu- und Gebrauchtwagen | Mazda Deutschland

    Als ich letztes Mal wegen der Tankverschlussdeckel-Meldung in der Werkstatt war, konnte ich mit dem jungen Meister etwas länger plaudern, auch über meine Erfahrungen mit dem PHEV. Da erzählte er, dass es aktuell nur die komplette Getriebeeinheit gibt und die um die 14.000 Euro kosten würde, denn sie hätten die bereits 1x tauschen müssen. Er meinte nur, während der 6 Jahren Garantie ist das ja kein Problem, aber nach 6 Jahren eigentlich ein wirtschaftlicher Totalschaden, wenn keine Möglichkeit kommt, die ganze Einheit zu reparieren. Also im Kopf haben, das Fahrzeug nach spätestens 5,5 Jahren in Zahlung zu geben, wenn man sich unsicher ist....