Bei mir sind vorgestern beim Anfahren nach einem Ampelstop mit i-stop eine ganze Reihe gelboranger Warnlampen angesprungen (Motorsteuerung, ESP, Allrad, etliche Sensorfehler). Der Dicke ist nicht mehr mit voller Leistung und ruckelnd gefahren, ich hatte das Gefühl, der geht jeden Moment aus...
Nachdem ich einen sicheren Parkplatz gefunden hatte, Motor aus, Moment warten, wieder an, alle Fehler weg bis auf Motorkontrollesuchte.
Nachdem Mazda den Tag keinen Abschlepper organisieren konnte, hat mich meine bessere Hälfte abgeholt und der Wagen ist dann gestern in die Werkstatt geschleppt worden. Interessanterweise war der Fehler der Motorsteuerung aber beim Rauffahren auf den Abschlepper verschwunden...
Heute nun der Anruf, ein Sensor hat eine zu niedrige Batteriespannung gemeldet und dann scheint die Software die Grätsche gemacht zu haben.
Angeblich ist aber sonst kein Fehler festzustellen, nur die Hilfsbatterie war komplett leer. Die haben sie nun mit mehreren Fahrten wieder teilweise geladen und wollen mir das Laden der Batterie in Rechnung stellen, weil das nicht von der Garantie abgedeckt ist.
Im Grunde unterstellen sie, das ich sehr flink unterwegs bin und deshalb die Batterie leer war (was alleine schon wegen des Wetters Bullshit ist). Anzumerken ist noch, dass wir wenige Tage zuvor mit dem Wagen in Dresden (400 km pro Strecke) waren.
Selbst wenn ich nur heizen würde, kann dass doch nicht zu so einem Fehler führen - wenn die kleine Batterie leer ist, kann der Wagen sie halt nicht nutzen. Abgesehen davon, wie ist er dann beim Abschleppen problemlos angesprungen ohne Fehler - soll sich die Batterie magisch wieder geladen haben???
Es geht mir primär nicht um die Kosten für das Laden, sondern auch um das Gefühl, dass es das nicht gewesen sein kann und die Befürchtung, das kann zu einem deutlich unangenehmeren Zeitpunkt jederzeit wieder passieren...