Nochmal: Nur eine Vergleichsfahrt (siehe#9) bringt nähere Erkenntnisse!
Und eine Lenkradbewegung von 2cm bis zu einer Lenkreaktion erklärt sich durch die Walkungsverzögerung des Gummis.
Nochmal: Nur eine Vergleichsfahrt (siehe#9) bringt nähere Erkenntnisse!
Und eine Lenkradbewegung von 2cm bis zu einer Lenkreaktion erklärt sich durch die Walkungsverzögerung des Gummis.
Bei so einer vagen Symptombeschreibung sind Ferndiagnosen völlig (!) unmöglich. Ein CX-60 - Vorführwagen und dann mein eigener CX-80 (sowohl auf Winter- als auch auf Sommerrädern) waren völlig unauffällig.
Anfänglich erfordert jedes neue Auto eine gewisse Umgewöhnung, wenn man vom vorherigen Fahrzeug ein anderes Lenkgefühl erlernt hatte, das gilt ja auch bei Mietwägen, die erst mal ungewohnt erscheinen. Aber „anders“ heißt nicht immer, dass da irgend was nicht stimmt.
Und sorry, no offense, aber bei 50 km/h „hektisch“ nach rechts und links zu bewegen, ist jetzt auch nicht eine wirklich zielführende, fachmännische Untersuchung und Diagnose … 🤔.
Vielleicht ist‘s nicht ein bug, sondern ein feature. Der CX-60/80 ist kein Gokart, sondern ein schwerer großer SUV.
Sollte ein Fachmann (!) Auffälligkeiten im Vergleich zum Serienstandard feststellen, wird er die Fahrwerksgeometrie (Spur, Sturz etc.) vermessen. Aber ganz ehrlich, dass ein „normaler“ Autofahrer (vulgo: Laie) kurz nach der Übernahme eines Neuwagens objektiv feststellt, dass sein Auto mehr Lenkungsspiel hat, wenn hinten jemand mitfährt, erscheint mir etwas ungewöhnlich.
Dass sich das Fahrwerksverhalten (nicht: Lenkungsspiel!) verändert im beladenem Zustand gegenüber unbeladenem Zustand, ist natürlich selbstverständlich. Meiner ist beladen sogar etwas weniger holprig. Die 20 Zöller sind Teil des Fahrwerkscharakters, zusammen mit dem hohen Fahrzeuggewicht. Das Lenkverhalten wird auch etwas träger, wenn mein Auto voll beladen ist mit Familie und Urlaubsgepäck, ist ja normal.
Und ja, natürlich ist ein 2,3er-Reifendruck viel zu gering. Warum meinst Du, es besser zu wissen als der Hersteller nach seinen professionellen Erprobungen?
Hi Mario,
bei meinem CX-60 verändert sich bei Beladung praktisch nichts, wie auch bei meinem anderen Autos.
Spurtreue und Lenkspiel haben damit überhaupt nichts zu tun, das Auto wird ja nicht massiv überladen. Auch, wenn der Wagen voll getankt wird, ändert sich nichts.
Also, entweder mit richtigem Luftdruck fahren oder ab zum Händler und das Auto zurückbringen.
Wenn das eine schwierige Entscheidung ist, was anderes machen.
Viele Grüße,
Norbert
Anfänglich erfordert jedes neue Auto eine gewisse Umgewöhnung, wenn man vom vorherigen Fahrzeug ein anderes Lenkgefühl erlernt hatte, das gilt ja auch bei Mietwägen, die erst mal ungewohnt erscheinen. Aber „anders“ heißt nicht immer, dass da irgend was nicht stimmt.
Kann ich bestätigten. Habe als Firmenauto eine aktuelle A-Klasse und die fährt sich wie ein Go-Kart im Gegensatz zum CX-60.
Und Mario fährt ja die Toyos - mit meinen Goedyears mit Traglastindex 104 ein komplett anderes fahren.
Hallo zusammen,
Wie schon geschrieben, der niedrigere Luftdruck war nur zum Test. Inzwischen bei 2,7 bar, Auslieferungsdruck...
Zum Thema vage Beschreibung, es ist ja klar, dass dass ein subjektiver Eindruck ist. Die insgesamt 6h Probefahrten ( allerdings 2025er Modelle) hatten keinerlei Unruhe im Lauf.
Man muss einfach ständig mit kleinsten Lenkbewegungen korrigieren, und das war bei den 25er Modellen halt nicht der Fall. Termin beim fMH wird aus terminlichen Gründen erst in ein paar Wochen stattfinden. Es brennt ja nichts an..
Danke Euch für die Tipps...
Ganz ehrlich,...
mach 3 Bar drauf, teste noch einmal und wenn dann etwas nicht stimmt, ab in die Werkstatt.
Habe spaßeshalber den Reifendruck auch auf 2,3 Bar reduziert, und ja, er fährt sich etwas "schwammiger".
Aber bei weitem nicht in dem Maß, was Du hier beschreibst.
Das ist echt nicht böse gemeint, aber warum fährst Du mit so wenig Reifendruck durch die Gegend?
Kann ich echt nicht nachvollziehen.
Beste Grüße und gute Fahrt.
Kann ich bestätigten. Habe als Firmenauto eine aktuelle A-Klasse und die fährt sich wie ein Go-Kart im Gegensatz zum CX-60.
Das Go-Kart-Gefühl kann ich toppen: A-Klasse AMG als Firmenwagen. 🤣 Da sind echt Welten Universen dazwischen zum Fahrkomfort des CX-60! Aber das sind ja auch völlig gegensätzliche Fahrzeugkonzepte.
Man muss einfach ständig mit kleinsten Lenkbewegungen korrigieren, und das war bei den 25er Modellen halt nicht der Fall.
Mein 2023er läuft auch wie auf Schienen, und das mit den vielgescholtenen Toyos, vorn 2,6 bar, hinten 2,9 bar (hat sich mal so ergeben und habe ich dann so gelassen). Ich muss da nichts ständig korrigieren. Wer häufig minimal hin- und herlenkt, ist der Spurhalteassistent. Der korrigiert ziemlich sensibel, finde ich.